LEO
Leoni
Anteil der Short-Position: 12,11%
CCAP
CORESTATE CAPITAL...
Anteil der Short-Position: 10,40%
EVT
Evotec OAI
Anteil der Short-Position: 9,87%
NDA
Aurubis
Anteil der Short-Position: 6,07%
ZO1
ZOOPLUS
Anteil der Short-Position: 6,00%
GBF
Bilfinger Berger
Anteil der Short-Position: 6,00%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 5,25%
SKB
Koenig & Bauer
Anteil der Short-Position: 5,21%
KCO
Klöckner &
Anteil der Short-Position: 4,82%
DBK
Deutsche Bank
Anteil der Short-Position: 4,22%
LXS
Lanxess
Anteil der Short-Position: 3,93%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 3,90%
SZG
Salzgitter
Anteil der Short-Position: 3,88%
NDX1
Nordex
Anteil der Short-Position: 3,67%
SANT
S+T (Z.REG.MK.Z.)...
Anteil der Short-Position: 3,52%
AR4
AURELIUS EQ.OPP.
Anteil der Short-Position: 3,46%
RIB
RIB SOFTWARE
Anteil der Short-Position: 3,34%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 2,98%
PSM
PROSIEBENSAT.1
Anteil der Short-Position: 2,57%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 1,06%
WAC
Wacker Neuson
Anteil der Short-Position: 0,87%
TMV
TEAMVIEWER INH
Anteil der Short-Position: 0,65%
MRK
Merck
Anteil der Short-Position: 0,55%

TransparentShare: “Nachvollziehbare Aktienbewertung für jedermann”

Viele Deutsche haben Angst vor Aktien. Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht und trauen keinen Tipps mehr. Ein neues Startup versucht mit seiner Aktien-App mehr Objektivität in den Bereich Aktienempfehlungen zu bringen. “Einfach, verständlich und nachvollziehbar”, ist das Motto von TransparentShare. Im Gespräch mit boersengefluester.de verrät Andreas Hauser, Gründer und Geschäftsführer der TranspaShare GmbH, wie die App entstanden ist, wie das System genau funktioniert und welche Erwartungen er an das Produkt hat.


 

Herr Hauser, trotz der nun schon so lange währenden Nullzinspolitik der Zentralbank haben Aktien hierzulande immer noch ein Akzeptanzproblem. Wie schätzen Sie die Lage ein?

Andreas Hauser: Das Interesse der deutschen Bevölkerung an Aktien hat sich in den vergangenen Jahren schon spürbar erhöht. Laut einer Studie des Deutschen Aktien Instituts besitzen 10,3 Millionen Bundesbürger Aktien oder Aktienfonds. Das sind 16,2 Prozent der Bevölkerung. Die Frage ist jedoch: Wie investiert der Rest sein Geld? Laut Angabe der deutschen Bundesbank haben private Haushalte ein Geldvermögen von 6.052 Mrd. Euro. Davon sind 8,7 Prozent in Aktien investiert, 37,3 Prozent in Versicherungen und immerhin 39,7 Prozent in Bargeld. Die Aktie spielt beim Vermögensaufbau und der Altersvorsorge per saldo also immer noch eine eher untergeordnete Rolle. Viele Deutsche haben Ihr Geld immer weiterhin auf dem Girokonto oder Sparbuch.

Die Missverständnisse und Ängste hinsichtlich der Aktienanlage sitzen tief. Nur wenige Menschen sind bereit, sich mit den Chancen und Risiken der Aktienanlage auseinanderzusetzen.

Andreas Hauser: Natürlich ist der Handel mit Aktien mit Risiken verbunden. Eine hohe Rendite ohne Risiko gibt es nirgends. Die wichtigste Frage ist, wie sich die Investitionen langfristig entwickeln. Hierzu gibt es eine weitere interessante Studie des Deutschen Aktien Instituts: Wer in den vergangenen 20 Jahren breit gestreut in den DAX investiert hat, konnte eine durchschnittliche Rendite von 8,9 Prozent im Jahr erzielen. Das ist deutlich mehr als auf dem Giro- oder Sparkonto. Aus meiner Sicht gibt es zur Anlage in Aktien wenig Alternativen. Man sollte sich mit Aktien auf jeden Fall beschäftigen und einen Teil seines Geldes investieren. Es ist aber Vorsicht geboten! Man sollte zuerst anfangen das Thema zu verstehen und nicht einfach irgendwelche Papiere kaufen. Der Schuss kann schnell nach hinten losgehen.

 

Das DAX-Rendite-Dreieck des Deutschen Aktienstituts (DAI)

 

Seit wann handeln Sie selbst mit Aktien?

Andreas Hauser: Vor mehr als 28 Jahren habe ich meine ersten Aktien gekauft und war euphorisch als die Kurse stiegen. Ein breites Grinsen zog sich über mein Gesicht. Ich dachte – wie viele andere auch – das geht so weiter. Ich war bestimmt zu der Zeit nicht der Einzige. Viele meiner Freunde und Kollegen haben ebenfalls in Aktien investiert. Es war beinahe wie ein Rausch. Fast jeder hat über Aktien gesprochen und hatte natürlich immer eine Empfehlung parat. Doch dann kamen die Dotcom-Blase und später auch noch die Lehmann-Pleite im Jahr 2008. Die Kurse kannten nur noch eine Richtung: nach unten. Auch ich habe in dieser Zeit größere Verluste hinnehmen müssen und war kurz davor das Thema Aktien für mich zu begraben. 2010 hatte ich dann das Glück, das Buch “Der entspannte Weg zum Reichtum” von Susan Levermann in die Hände zu bekommen. Ihre Methode Aktien zu bewerten, hat mich begeistert. Sie war für mich einfach, verständlich und nachvollziehbar. Ab diesem Zeitpunkt habe ich nach der Levermann-Methode Aktien gekauft und verkauft.

Wie kam es dann zu TransparentShare?

Andreas Hauser: Als ich anfing nach der Methode von Susan Levermann zu handeln, musste ich alle Aktien manuell bewerten. Damals dauerte die Auswertung circa 20 Minuten pro Titel. 2012 musste ich aus gesundheitlichen Gründen eine kurze Arbeitspause einlegen. Ich habe die Zeit genutzt und ein Programm entwickelt, das die Zahlen aus dem Internet automatisch ermittelt. Damit hatte ich es geschafft, dass rund 80 Prozent der Daten für die Bewertung einer Aktie „automatisch“ ermittelt wurden. Trotzdem musste ich noch ein paar Zahlen manuell erfassen um die Bewertung durchführen zu können. Immerhin: Nun benötigte ich für die Bewertung einer Aktie nur noch fünf Minuten. Meine Wunschvorstellung ging jedoch noch ein Stück. In etwa so: „Ich wache morgens auf, öffne meine App und sie sagt mir welche Aktie heute eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung ist.“ Dieser Traum wurde 2016 wahr. Ich hatte das Glück, Steffen kennenzulernen. Steffen ist ein exzellenter und passionierter Entwickler, der sein Handwerkszeug versteht. Er war an meinem System interessiert und ich suchte einen Entwickler. Gesucht – Gefunden. Wir haben dann gemeinsam in unserer Freizeit die Anwendung entwickelt.

Zunächst aber doch bestimmt nur für den privaten Gebrauch, oder?

Andreas Hauser: Ja. Seit Januar 2017 nutzen wir die App für unsere persönlichen Aktienorder. Aber jedes Mal, wenn ich die App meinen Freunden und Bekannten gezeigt habe, zeigten sie enormes Interesse und waren von der Einfachheit begeistert. Jeder wollte die App haben. Nach vielen Überlegungen habe ich mich Anfang 2018 entschieden, diese Reise zu starten und neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit in der IT-Branche das Startup „TranspaShare GmbH“ zu gründen. Am 1. Januar 2019 war es dann so weit. TransparentShare hat das Licht der Welt erblickt.

Welches Ziel verfolgen Sie mit der App?

Andreas Hauser: Nachvollziehbare Aktienbewertung für jedermann. Ich möchte interessierten Anlegern mit objektiven Daten helfen, besser zu entscheiden, ob eine Aktie eine Kaufempfehlung ist oder auch nicht. Sehr wichtig ist mir die einfache Verständlichkeit und Benutzbarkeit. Selbst ich – mit 28 Jahren Aktienerfahrung – verstehe das Fachchinesisch der Finanzexperten nicht immer. Wie sollen es dann meine Mutter oder mein Vater begreifen, die wenig Ahnung von der Materie haben? Mein Ziel ist, dass jeder Nicht-Experte versteht, warum eine Aktien entsprechend bewertet ist und sich damit seine eigene Meinung bilden kann. Gesunder Menschenverstand ist aus meiner Sicht das wichtigste bei der Investition in Aktien. Meine kleine Hoffnung ist, dass wir mit unserer App einen Beitrag leisten, um das Thema Aktien für deutsche Bürger verständlicher zu machen. Ein weiterer Aspekt für mich persönlich war, dass ich lernen wollte, wie man ein erfolgreiches Startup-Unternehmen aufbaut. Mein ständiger Drang, Neues zu lernen hat mich ermutigt diesen Schritt zu wagen.

Wie sind Sie bei der Entwicklung der App vorgegangen?

Andreas Hauser: Wir haben in unserer Freizeit viele potenzielle Benutzer befragt. Junge und ältere Menschen, erfahrene Aktienanleger und Aktienneulinge. Gemeinsam mit diesen Benutzern haben wir die Anwendung gestaltet und entwickelt. Wir haben hunderte Benutzeroberflächen entworfen, mit Benutzern getestet und immer wieder verbessert bis wir mit der ersten Version zufrieden waren.

Was waren Ihre größten Herausforderungen?

Andreas Hauser: Eine große Herausforderung war, die Daten für die Bewertung zu bekommen. Nahezu alle Daten sind offiziell auf vielen Seiten im Internet verfügbar. Allerdings darf man diese Daten nicht für kommerzielle Zwecke verwenden. Für den privaten Gebrauch war das früher kein Problem. Ich habe viele Datenanbieter angefragt aber nur wenige konnten genau die Daten liefern die wir für eine automatisierte Berechnung benötigen. Die Kosten für die Daten bei einigen Anbietern waren utopisch.

An dieser Stelle kommt boersengefluester.de ins Spiel, denn Sie verwenden unsere fundamentalen Kennziffern für Ihre Berechnungslogiken.

Andreas Hauser: Ich bin froh, dass ich von boersengefluester.de einen Großteil der Daten automatisiert beziehen kann. Ich bin sehr dankbar für die Partnerschaft und die unkomplizierte Zusammenarbeit. Ein weiterer Partner und Datenlieferant ist Morningstar. Wichtig war mir auch, dass unsere App den legalen Ansprüchen genügt und wir später keine unschöne Überraschungen erleben. Aus diesem Grund habe ich zwei Anwälte eingeschaltet, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aufgrund einiger legaler Aspekte mussten wir das Design der Anwendung noch anpassen. Eine weitere Überraschung war, dass ich meine App bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) anmelden musste. Aber auch diese Hürden haben wir gemeistert.

Für wen ist Ihre App interessant?

Andreas Hauser: Transparentshare ist für jeden hilfreich, der an einer objektiven Bewertung einer Aktie interessiert ist. Meine Zielgruppe sind nicht die Finanzexperten. Diese haben eh alle ein eigenes System, das sie für ihre Aktieninvestments verwenden.

Welche Aktien schauen Sie bei TransparentShare an?

Andreas Hauser: Die App bewertet täglich objektiv mehr als 150 deutsche Aktien (alle DAX-, MDAX– und SDAX-Werte) basierend auf öffentlich verfügbaren Kurs-, Unternehmens-, und Marktdaten. Daraus resultierend werden Aktien zum Kauf oder Verkauf empfohlen. Die Bewertung ist transparent und nachvollziehbar. Sie können Ihre gekauften Aktien mit TransparentShare verwalten und werden informiert, wenn eine Aktie zum Verkauf empfohlen wird. Wichtig war uns, dass TransparentShare überall genutzt werden kann: auf dem Handy, Tablet, Laptop oder PC. Damit der Benutzer nicht jeden Tag die App öffnen muss, erhalten die Benutzer tagesaktuelle E-Mail Benachrichtigungen bei Kauf- und Verkaufsempfehlungen. Diese Funktionalität ist allerdings nur in der Premium-Version verfügbar. Damit verpassen unsere Benutzer keine Empfehlungen mehr.

 

 

Jetzt mal Tacheles: Ihre Methode basiert auf dem System von Susan Levermann. Was genau haben Sie verfeinert?

Andreas Hauser: Die Levermann-Methode verwendet für die Kaufempfehlung einer Aktie nur das Rating nach Kennzahlen. Daher werden auch Aktien zum Kauf empfohlen die aktuell auf ihrem 52-Wochen-Hoch notieren. Wir empfehlen eine Aktie erst zum Kauf, wenn zusätzlich zur Bewertung der Kennzahlen der aktuelle Aktienkurs um mindestens 10 Prozent unterhalb des 52-Wochen-Hochs notiert. Das ist aber natürlich nicht der einzige Punkt. Aufgrund unserer achtjährigen Erfahrung mit der Methode von Susan Levermann haben wir die Methode in folgenden Punkten erweitert und angepasst:

Unser System betrachtet eine Eigenkapitalrentabilität von 15 Prozent als einen guten Wert. Die Levermann-Methode verwendet einen höheren Wert von 20 Prozent.

Bei den Kennzahlen „Kursveränderung der vergangenen 6 und 12 Monate“ vergleichen wir die Veränderung des Aktienkurses mit der Veränderung des Index. Durch den Vergleich mit dem Index wird die Kennzahl nur positiv bewertet, wenn die Aktie sich besser entwickelt als der Index. Die Levermann-Methode betrachtet lediglich die Veränderung des Aktienkurses.

Wir verwenden nicht die Kennzahl „Drei-Monats-Reversal“ aus der Levermann-Methode. Der Grund hierfür ist, dass wir in den Kennzahlen zur Kursveränderung der letzten 6 bzw. 12 Monate bereits die Entwicklung des Index berücksichtigen.

Die Kennzahl „Analystenmeinungen“ verwenden wir ebenfalls nicht. Aus unserer Sicht handelt es sich hierbei lediglich um die persönliche Meinung einzelner Personen. Häufig ist nicht klar ersichtlich, aufgrund welcher Fakten diese Meinung gebildet wurde.

Wir haben die Kennzahl Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) als weitere Kennzahl für die Bewertung aufgenommen.

Aktien aus dem MDAX und SDAX sind nach Levermann ab einem Rating von 7 Punkten eine Kaufempfehlung. Unser System empfiehlt eine Aktie ab einem Rating von 6 Punkten zum Kauf. Wir haben ermittelt, dass in den vergangenen zwei Jahren ein Rating von 6 Punkten zu einem besseren Ergebnis für den Anleger geführt hat.

 

 

Warum glauben Sie, dass man mit Ihrer App erfolgreich investieren kann?

Andreas Hauser: Zuerst einmal möchte ich klarstellen, dass auch wir oder unsere App keine Hellseher sind. Wie sich die Aktien in der Zukunft entwickeln steht in den Sternen. Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung aber sagen, dass die Methode in der Vergangenheit für mich sehr gut funktioniert hat. Wir nutzen unsere App jetzt seit Anfang Januar 2017 und haben die Daten von zwei Jahren ausgewertet. Mit den Aktienempfehlungen von TransparentShare konnte in den Jahren 2017 und 2018 eine bessere Rendite als mit dem DAX erzielt werden. 2018 war die Rendite um gut 12 Prozent höher und 2017 um etwas mehr als 29 Prozent. Zu bemerken ist, dass die angegebene Rendite keine Depot- und Transaktionsgebühren, weitere Verwaltungsgebühren und Steuern beinhaltet.

Mittlerweile gibt es auch ein Wikifolio, in dem Sie TransparentShare Premium abbilden.

Ja. Das Wikifolio haben wir im Januar 2019 aufgelegt. Es heißt: „Deutsche Aktien transparent“. In den ersten drei Monaten konnten wir eine Rendite von 13,4 Prozent erzielen. Wer sich dafür interessiert: Mehr Informationen zur Rendite finden Sie auf unserer Webseite. Ob das System von TransparentShare auch in der Zukunft so erfolgreich ist, muss sich beweisen. Auf jeden Fall hilft die App einem Benutzer eine objektive Bewertung für eine Aktie zu erhalten, um dann eine eigene Entscheidung treffen zu können.

Wie ist das Feedback von den ersten Benutzern?

Andreas Hauser: Von unseren Benutzern bekommen wir sehr positives Feedback zur Einfachheit der Benutzung und zu dem eingängigen Konzept. Auch Nicht-Experten kommen sehr gut damit zurecht. Wir freuen uns natürlich über dieses Feedback. Genau das war unser Ziel. Eine Reihe von Nutzern wünscht sich, dass wir noch mehr Aktien in unser Portfolio aufnehmen und uns nicht nur auf DAX-, MDAX- und SDAX-Werte beschränken. Zudem stehen Aktien aus dem amerikanischen S&P 500-Index auf der Wunschliste unserer Nutzer. Ein weiterer Aspekt ist, aktuelle Nachrichten zu den Aktien in den App zu erhalten. An dem Thema arbeiten wir auch bereits. Wir freuen uns über jedes Feedback um TransparentShare zu verbessern. Jeder Benutzer kann uns über unsere Webseite sein Feedback schicken. Kundenzufriedenheit hat für uns die höchste Priorität.

Was kostet die App?

Andreas Hauser: Es gibt eine kostenlose Version der App. Hier werden 20 von uns ausgewählte Aktien zur Verfügung gestellt. Jeder Benutzer kann damit anfangen und sich ein eigenes Bild machen. In der Premium Version bieten wir alle DAX-, MDAX- und SDAX-Werte an. Mit diese Version erhält der Benutzer auch eine tägliche E-Mail-Benachrichtigung über aktuelle Kauf- und Verkaufsempfehlungen. Man muss damit nicht jeden Tag die App öffnen und ist stets informiert. Eine zusätzliche interessante Funktionalität ist die historische Bewertung der Aktie. Wichtig ist uns, dass wir mit unseren Benutzern fair umgehen. Jeder Benutzer darf die Premium-Version 30 Tage kostenlos testen. Auch anschließend kann ein Benutzer jederzeit zum Ende des jeweiligen Monats kündigen. Die Premium Version kosten pro Monat 9,99 Euro.

Wo finde ich die App?

Andreas Hauser: Unsere App ist einfach zu finden. Sie können die App direkt auf unserer Webseite unter www.transparentshare.com starten. Zusätzlich finden Sie die App zum Download auf dem Apple Store und Google Play Store.

            


 

Andreas Hauser arbeitet hauptberuflich bei einem großen Software-Unternehmen. 2018 gründete er das Startup TranspaShare GmbH. Studiert hat Hauser an der Universität in Mannheim.

 

 

 

 

 

Fotos: TransparentShare, Shutterstock



Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse gründete im Mai 2013 die auf Datenjournalismus fokussierte Seite boersengefluester.de. Zuvor war er 19 Jahre bei dem Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. 2016 gewann Gereon Kruse mit boersengefluester.de beim viel beachteten finanzblog award der comdirect bank den Publikumspreis und belegte gleichzeitig noch den 3. Platz in der Jurywertung.