CAP
ENCAVIS
Anteil der Short-Position: 12,52%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 9,61%
WDI
WireCard
Anteil der Short-Position: 7,88%
DEQ
Deutsche EuroShop
Anteil der Short-Position: 7,32%
COK
Cancom IT Systeme
Anteil der Short-Position: 6,90%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 6,12%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 6,09%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 6,02%
LEO
Leoni
Anteil der Short-Position: 5,12%
TKA
ThyssenKrupp
Anteil der Short-Position: 4,88%
ZIL2
ElringKlinger
Anteil der Short-Position: 4,77%
GBF
Bilfinger Berger
Anteil der Short-Position: 4,46%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 4,10%
FRA
Fraport
Anteil der Short-Position: 1,70%
EVK
EVONIK INDUSTRIES
Anteil der Short-Position: 1,33%
RAA
Rational
Anteil der Short-Position: 1,19%
AR4
AURELIUS EQ.OPP.
Anteil der Short-Position: 1,13%
GXI
Gerresheimer
Anteil der Short-Position: 1,11%
SHF
SNP SCHNEID.-NEUR...
Anteil der Short-Position: 0,98%
NDX1
Nordex
Anteil der Short-Position: 0,95%
B4B
METRO ST
Anteil der Short-Position: 0,90%
HOT
Hochtief
Anteil der Short-Position: 0,78%
BVB
Borussia Dortmund
Anteil der Short-Position: 0,63%

SFC Energy: „Unsere mittelfristigen Ziele bleiben völlig intakt“

Jede Menge Nachrichten liefert zurzeit von SFC Energy: Kooperationen, Personalien, Großaufträge und zuletzt auch den Neun-Monats-Bericht. Wir haben mit Dr. Peter Podesser, dem CEO des Spezialisten für Brennstoffzellentechnik, gesprochen. Herausgekommen ist ein ausführliches Interview mit sehr viel Hintergrundinformationen zu den wichtigsten technischen Entwicklungen. Aber natürlich kommt auch der Zahlenteil für Investoren nicht zu kurz. Derweil hängt der Aktienkurs des in Brunnthal in der Nähe von München ansässigen Unternehmens seit einigen Monaten im Seitwärtstrend fest – hat sich auf Jahressicht aber durchaus positiv entwickelt. Summa summarum bleibt SFC Energy ein hoch interessanter Spezialwert.


 

Herr Dr. Podesser, SFC Energy hat kürzlich einen exklusiven Vertriebs- und Partnerschaftsvertrag mit Toyota Tsusho für den japanischen Markt abgeschlossen. Sie bezeichnen diese Vereinbarung als „ein wesentliches Element der Wachstumsstrategie von SFC in Asien“. Könnten Sie uns dies bitte etwas genauer erläutern?

Dr. Peter Podesser: Unsere Kooperation mit Toyota Tsusho, dem ehemaligen Handelshaus der global agierenden Toyota Gruppe, hilft uns sehr, unsere Wettbewerbsposition in Japan auszubauen und sie perspektivisch auf weitere Regionen auszuweiten. Seit 2015 arbeiten wir mit den japanischen KollegInnen vertrauensvoll zusammen und konnten bisher große Erfolge erzielen. Nun erhält die Partnerschafts- und Vertriebskooperation exklusiven Status. Japan ist ein sehr großer und dynamisch wachsender Markt für grüne Technologien. Die Low Carbon Society ist das große Ziel der japanischen Regierung. Das bedeutet, dass CO2-Emissionen signifikant reduziert werden sollen. Mit unseren Wasserstoff- und Direktmethanol-Brennstoffzellen sowie der Vertriebspower unseres Kooperationspartners Toyota Tsusho leisten wir bereits einen wichtigen Beitrag hierzu, der noch größer werden wird.

Ist der japanische Markt für SFC auch eine wichtige Referenz für weitere asiatische Märkte? Und wo kommen Ihre Produkte dort zum Einsatz?

Podesser: Durchaus. Japan ist ein technikaffines Land, gegenüber alternativen und nachhaltigen Lösungen sind die Regierung und die Unternehmen sehr aufgeschlossen. Das zeigt sich auch beim Thema Wasserstoff. Japan ist hier weltweit führend. Bereits 2017 hat das Land – als erstes weltweit – eine klare Strategie vorgestellt und ist demnach auch bei der Umsetzung gegenüber anderen Industrienationen in einer Vorreiterrolle. So gesehen ist die Vertiefung unserer Kooperation mit Toyota Tsusho ein großes Kompliment für unser Know-how und unsere Lösungen – wir haben mit unseren japanischen Partnern auch erste Projekte in Südostasien. Hauptanwendungen sind heute netzferne Energieversorgung für Sicherheitstechnik und Datenübertragung, Messstationen für Windkraftanlagen, Telekommunikationssysteme und Katastrophenschutzkräfte – generell kann man sagen, wir beginnen hier auf breiter Front konventionelle Stromerzeuger (Dieselaggregate) sauber zu ersetzen.

 

Wasserstoff gilt als entscheidender Energieträger für die Energiewende. Wo geht hier der Trend hin?

Podesser: Es geht um nichts Geringeres als die erfolgreiche Finalisierung der Energiewende. Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt. Beispielsweise die Ziele des Pariser Klimaabkommens oder den Klimaschutzplan der Bundesregierung, der bis zum Jahr 2050 die Treibhausgasneutralität vorsieht. Um diese Ziele zu erreichen, ist es unabdingbar, mehr erneuerbare Energiekapazitäten aufzubauen. In diesem Zusammenhang sind wir auf einem guten Weg. Allerdings reicht es allein nicht aus, mehr Windenergie-Parks im Norden Deutschlands zu bauen oder im Süden das gleiche mit Solaranlagen zu versuchen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, die Energie auch transportierbar und speicherbar zu machen.

An dieser Stelle kommt Wasserstoff ins Spiel.

Podesser: Korrekt. Übrigens nicht nur in Deutschland, sondern weltweit bereits in mehr als 20 Ländern. Darunter eben Japan, Südkorea, Australien, Norwegen – und überhaupt in der EU als als Gemeinschaft und Förderer des Green Deals. Der Trend geht bei der Energieversorgung klar in Richtung Wasserstoff. Genauer gesagt in Richtung Grünen Wasserstoffs. Grün deshalb, da bei seiner Produktion ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien zum Einsatz kommt.

 

SFC Energy  Kurs: 14,860 €

 

Welche Rolle spielen Brennstoffzellen allgemein bei der Energiewende?

Podesser: Sie übernehmen eine wichtige Scharnierfunktion in der dezentralen Energieversorgung. Wenn Wasserstoff die aus Wind- und Solaranlagen gewonnene Energie speicher- und transportierbar macht, übernimmt die Brennstoffzelle den nächsten Schritt in der Verwertungskette. Denn das Gas muss nun wieder in elektrische Energie umgewandelt werden. Sie ist eine Transformationstechnologie und ermöglicht es, aus Wasserstoff wieder Strom zu erzeugen. Und zwar dezentral, effizient und umweltfreundlich. Beim Einsatz der Wasserstoff-Brennstoffzelle entstehen keine umweltschädlichen Emissionen, sondern nur Wärme und Wasserdampf. Sie arbeitet leise und aufgrund der geringen Anzahl an beweglichen Teilen äußerst wartungsarm. Das macht sie interessant für viele Anwendungen – egal, ob behördlich oder privat und ob für den E-Mobility-Bereich oder stationäre Einsatzgebiete wie beispielsweise Notstromaggregate für Mobilfunkmasten.

SFC hat sich in der Vergangenheit als Anbieter von Methanol-basierten Brennstoffzellen bzw. Hybrid-Stromversorgungslösungen („DMFC“) einen Namen gemacht. Inzwischen haben Sie sich auch im Bereich Wasserstoff-Brennstoffzellen positioniert. Wie sind Sie dort aktuell genau aufgestellt?

Podesser: Der Energieträger Wasserstoff wird inzwischen weltweit als ein Kernelement zur Erreichung von langfristigen Klimazielen und Werkzeug zur erfolgreichen Vollendung der Energiewende angesehen. SFC Energy hat sich hier bereits mit zuverlässigen Hightech-Produkten positioniert. Wir liefern als eines der ersten Unternehmen weltweit bereits heute industriell gefertigte Produkte und profitieren damit sehr früh von der globalen Entwicklung. Ab dem nächsten Jahr sehen wir hier zudem erhebliche Möglichkeiten, sowohl aus F&E-Förderungen als auch aus Marktaktivierungs-Programmen konkreten Nutzen zu ziehen.

Wir haben uns als Unternehmen im Bereich Wasserstoff frühzeitig auf Produktverfügbarkeit und -qualität konzentriert. Weltweit etablierte Marktzugänge aus unserem EFOY-Geschäft und neue Märkte wie Telekommunikation und Kritische Infrastruktur, unter anderem im Rahmen des BOSNet-Programms, helfen uns hier, mittel- und langfristig überproportional zu wachsen.

Anzeige:

SFC wird als Profiteur der bundesdeutschen Wasserstoffstrategie gehandelt, welche 9 Mrd. Euro Fördergelder beinhaltet. Was wird hier konkret gefördert?

Podesser: Wir begrüßen die Nationale Wasserstoffstrategie sehr und sind sozusagen ein Profiteur der ersten Stunde. Für das Digitalfunknetz des Bundes (BOSNet) liefern wir Wasserstoff-Brennstoffzellen als zuverlässiges Notstromaggregat. Sie sehen, die Nationale Wasserstoffstrategie zeigt also bereits Wirkung. Insgesamt umfasst sie 38 Kernmaßnahmen, die Forschung und Entwicklung, Nutzung, Technologien und Infrastruktur adressieren. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass die Dynamik für das Entstehen der Märkte wächst, und fördert zudem internationale Kooperationen. Daher ist dieses Förderprogramm ein wichtiges Element auf dem Weg hin zu einer grüneren Energieversorgung, wozu Wasserstoff das Mittel der Wahl ist.

Dennoch sind noch weitere Anstrengungen notwendig.

Podesser: Unbedingt. Der Weltenergie-Rat geht davon aus, dass für das Jahr 2050 ein globaler Wasserstoffbedarf von bis zu 9.000 Terrawattstunden (TWh) – also 270 Millionen Tonnen Wasserstoff – besteht. Um das in Perspektive zu setzen: Dies entspräche der Menge an Primärenergie, die derzeit insgesamt durch erneuerbare Energien abgedeckt wird. Deutschland strebt Elektrolysekapazitäten von etwa fünf Gigawatt bis 2030 an, was etwa 450.000 Tonnen grünen Wasserstoffs entspricht und nur einen Bruchteil des Bedarfs darstellt. Dennoch ist die Nationale Wasserstoffstrategie wichtig und richtig, um bei der Dekarbonisierung voranzukommen. Sie ist ein guter Start.

Im Oktober haben Sie Prof. Dr. Werner Tillmetz als wissenschaftlichen Berater für Wasserstoff-Technologien gewonnen. Was versprechen Sie sich von seiner Erfahrung bzw. seinem Netzwerk?

Podesser: Prof. Dr. Tillmetz wird für SFC in erster Linie seine Expertise im Bereich Wasserstoff-Brennstoffzellen und Elektrolyse als wissenschaftlicher Berater einbringen. Aus diesem Bereich kommt seine Expertise. So hat er unter anderem die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten bei der Daimler-Benz AG und Ballard Power Systems in Sachen Brennstoffzellen für die Elektromobilität vorangetrieben. Prof. Dr. Tillmetz genießt in der Branche ein sehr hohes Ansehen und gehört darüber hinaus zahlreichen Gremien wie der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE, Berlin) an. Zudem ist er im Beirat der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW, Berlin) und als Mitglied des Science Council der Total SE (Paris) tätig. Um es auf den Punkt zu bringen: Prof. Dr. Tillmetz bringt alle Kompetenzen mit, die wir bei der weiteren Realisierung unserer Wasserstoff-Strategie benötigen. Als national und international anerkannter Experte mit einem weltweiten Netzwerk stellt er eine enorme Bereicherung und Verstärkung für unser Team dar.

 

Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020e
Umsatzerlöse1 53,63 47,31 44,04 54,29 61,70 58,54 54,00
EBITDA1,2 -1,18 -4,65 -2,51 0,86 2,48 1,70 -0,50
EBITDA-Marge3 -2,20 -9,83 -5,70 1,58 4,02 2,90 -0,93
EBIT1,4 -4,27 -10,65 -4,90 -0,89 1,33 -1,29 -3,00
EBIT-Marge5 -7,96 -22,51 -11,13 -1,64 2,16 -2,20 -5,56
Jahresüberschuss1 -4,83 -10,67 -4,99 -2,07 0,00 -1,93 -4,70
Netto-Marge6 -9,01 -22,55 -11,33 -3,81 0,00 -3,30 -8,70
Cashflow1,7 -3,55 -1,86 -5,23 1,70 2,01 -1,26 -1,60
Ergebnis je Aktie8 -0,60 -1,24 -0,58 -0,23 0,00 -0,17 -0,36
Dividende8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben

  Geschäftsbericht 2019 - Kostenfrei herunterladen.  
1 in Mio. Euro; 2 EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen; 3 EBITDA in Relation zum Umsatz; 4 EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern; 5 EBIT in Relation zum Umsatz; 6 Jahresüberschuss (-fehlbetrag) in Relation zum Umsatz; 7 Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; 8 in Euro; Quelle: boersengefluester.de
Wirtschaftsprüfer: Deloitte

 

Ihr Geschäftsverlauf im aktuellen Geschäftsjahr ist sehr heterogen. Während es im Segment Clean Energy & Mobility sprichwörtlich brummt, mussten Sie in den übrigen Segmenten empfindliche Umsatzrückgänge hinnehmen. Wie schätzen Sie hier die aktuelle Situation ein?

Podesser: Der Geschäftsverlauf in unseren Märkten ist in der Tat heterogen. Während der gesamte Neun-Monats-Zeitraum in unserem Segment Clean Energy & Mobility – dem zivilen Brennstoffzellengeschäft – von einer deutlichen Dynamik sowie einer hohen Nachfrage nach Brennstoffzellen insbesondere für industrielle Anwendungen in Europa, Nordamerika und in Asien geprägt war (plus 84,6 Prozent im Neun-Monats-Zeitraum 2020), belasteten die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen im Rahmen der Corona-Krise die Geschäftsentwicklung der Segmente Industry, Defense & Security sowie Oil & Gas deutlich. Derzeit sieht das Bild jedoch wieder freundlicher aus. So war im Bereich Oil & Gas die Auftragsvergabe im Sommer deutlich stärker als noch zur Jahresmitte von uns erwartet.

In der zweiten Hälfte des dritten und im laufenden vierten Quartal ist zudem neben dem üblichen Jahresendgeschäft eine stabile Zunahme der Nachfrage festzustellen. Darüber hinaus ist zu beachten, dass wir im laufenden Geschäftsjahr erstmalig den von unserer kanadischen Tochtergesellschaft Simark realisierten Umsatz mit Brennstoffzellen dem Segment Clean Energy & Mobility und nicht dem Segment Oil & Gas zugeordnet haben. Ohne diesen Effekt beträgt der Umsatzrückgang bei Oil & Gas im Neun-Monats-Zeitraum nur 11,7 Prozent statt 19,6 Prozent. Grundsätzlich erwarten wir eine deutliche Belebung des Geschäfts im laufenden vierten Quartal gegenüber den Vorquartalen.



Auf eine konkrete Prognose für 2020 verzichten Sie jedoch nach wie vor. Warum?

Podesser: Die Gründe dafür liegen in der in den vergangenen Wochen wieder ansteigenden Unsicherheit über Ausmaß und Dauer der Beeinträchtigungen durch die COVID-19-Pandemie und der nicht zuverlässig abzuschätzenden möglichen weiteren Konsequenzen. Damit sind derzeit die Voraussetzungen für eine verlässliche Einschätzung der weiteren Geschäftsentwicklung der SFC Gruppe im Verlauf des vierten Quartals nicht gegeben.

Welchen Einfluss hat die derzeitige COVID-19-Pandemie auf Ihre mittelfristigen Ziele?

Podesser: Auch wenn SFC sich auf Neun-Monats-Sicht mit einem Umsatzrückgang von 10,4 Prozent der Corona-Krise nicht entziehen konnten, so bleiben unsere mittelfristigen Ziele völlig intakt. SFC ist 2020 in Deutschland zu keinem Zeitpunkt in Kurzarbeit gegangen. Im Gegenteil: Mit „Fit for the future“ haben wir ein umfassendes Maßnahmenprogramm formuliert und ausgerollt. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Programm die Basis legt, um nach der Corona-Pandemie noch stärker und effizienter agieren zu können. So beinhalten die Maßnahmen beispielweise die Intensivierung und Beschleunigung von F&E-Projekten, die digitale Transformation unseres Sales & Marketing-Prozesses, den Ausbau unseres Partnernetzwerkes zur Steigerung der Wachstumsdynamik mit Toyota Tsusho, Jenoptik (Vincorion) und e-Propulsion sowie die Festigung der Supply Chain.

Und welche Rolle spielen Wasserstoff-Technologien in Ihren mittelfristigen Planungen?

Podesser: Nach unserer heutigen Einschätzung werden die weitere konsequente Umsetzung unserer Wasserstoffstrategie – auch unter Nutzung des erfreulichen Umfeldes nationaler und internationaler Wasserstoffförderprogramme – sowie die Festigung und der Ausbau unserer Partnerschaften wie erst vergangene Woche vermeldet z. B. mit Toyota Tsusho ein noch stärkerer Treiber unseres Wachstums sein, als bisher in unserem mittelfristigen Plan berücksichtigt. Aus diesem Grund gehen wir auch langfristig von stärkeren Impulsen für unsere Wachstumsstrategie aus, die sich auch in einem herausfordernden Umfeld vergleichsweise robust zeigt.

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
SFC Energy
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
756857 14,860 Kaufen 215,02
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
106,14 0,00 0,000 -30,77
KBV KCV KUV EV/EBITDA
5,87 - 3,67 100,94
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '20e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00 19.05.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
18.05.2020 20.08.2020 16.11.2020 26.03.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
3,82% 14,37% 52,88% 48,60%
    

 

Fotos: SFC Energy, Laura Crowe auf Unsplash

Dr. Peter Podesser ist seit November 2006 CEO von SFC Energy. Vor seiner Zeit bei SFC war Podesser President von Oerlikon Wafer Processing, der Halbleitergruppe des Schweizer Oerlikon-Konzerns in den USA und der Schweiz, und CEO & President von EV Group, einem Halbleiterproduktionsspezialisten in Österreich. Zuvor war er in China und Singapur zuständig für den Aufbau des China- und Asiengeschäfts der RHI AG, eines führenden internationalen Herstellers von Feuerfestmaterialien. Podesser hat einen Magisterabschluss in Handelswissenschaften von der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), wo er auch promovierte. Er spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch.

 


Jetzt für unseren wöchentlichen Newsletter BGFL WEEKLY anmelden. Das Angebot ist kostenlos und präsentiert die Highlights von boersengefluester.de (BGFL),  Interna aus der Redaktion und Links zu unseren exklusiven Tools. Der Erscheinungstag ist immer freitags. Wer Interesse hat und noch nicht registriert ist, kann das gern unter diesem LINK tun.


Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse gründete im Mai 2013 die auf Datenjournalismus fokussierte Seite boersengefluester.de. Zuvor war er 19 Jahre bei dem Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. 2016 gewann Gereon Kruse mit boersengefluester.de beim viel beachteten finanzblog award der comdirect bank den Publikumspreis und belegte gleichzeitig noch den 3. Platz in der Jurywertung.