ECV
ENCAVIS
Anteil der Short-Position: 12,74%
EVT
Evotec OAI
Anteil der Short-Position: 10,77%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 9,34%
SANT
S+T (Z.REG.MK.Z.)...
Anteil der Short-Position: 7,39%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 5,61%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 5,34%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 5,26%
ZIL2
ElringKlinger
Anteil der Short-Position: 4,27%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 4,00%
WDI
WireCard
Anteil der Short-Position: 3,78%
PSM
PROSIEBENSAT.1
Anteil der Short-Position: 2,06%
DRW8
DRAEGERWERK ST.A....
Anteil der Short-Position: 2,01%
TKA
ThyssenKrupp
Anteil der Short-Position: 1,96%
ZO1
ZOOPLUS
Anteil der Short-Position: 1,88%
RAA
Rational
Anteil der Short-Position: 1,71%
EVK
EVONIK INDUSTRIES
Anteil der Short-Position: 1,63%
DHER
DELIVERY HERO
Anteil der Short-Position: 1,63%
AEIN
ALLGEIER
Anteil der Short-Position: 0,96%
ARL
Aareal Bank
Anteil der Short-Position: 0,78%
MOR
MorphoSys
Anteil der Short-Position: 0,70%
HEI
HeidelbergCement
Anteil der Short-Position: 0,62%
5Y6
COMPASS PATHW SP.ADR
Anteil der Short-Position: 0,61%
CEC
CECONOMY ST
Anteil der Short-Position: 0,50%

Gereons Kurznachrichten (05.2018)

News

Nochmals besser als die erst Anfang Dezember heraufgesetzte Prognose von 700 Mio. Euro vermuten ließ, sehen die Umsatzahlen für 2020 von Einhell Germany aus. Dem Vernehmen nach kommt der Hersteller von Heimwerker-Equipment wie zum Beispiel Bohrmaschinen auf Erlöse zwischen 720 und 725 Mio. Euro. Das entspricht einem knackigen Plus von gut 19 Prozent gegen über dem vergleichbaren Vorjahreswert. Zur Rendite vor Steuern macht Einhell Germany noch keine Angabe, bezogen auf die zuletzt avisierte Marge von 7,0 Prozent käme das Unternehmen jedoch auf einen Gewinn vor Steuern von rund 50 Mio. Euro. Unterm Strich könnte so ein Überschuss von etwa 35 Mio. Euro hängengeblieben sein, was nochmals mehr ist als von boersengefluester.de bislang erwartet wurde. Für 2021 stellt der Vorstand – trotz aller Unsicherheiten – ein Erlösplus in einer Bandbreite von 2,0 bis 3,0 Prozent sowie eine Rendite vor Steuern von erneut circa 7,0 Prozent in Aussicht. „Es ist nur schwer absehbar, ob und wie sich die aktuellen und möglichen künftigen Ausgangssperren auf die Vertriebskanäle in den einzelnen Regionen auswirken“, lautet die offizielle Einschränkung. Insgesamt scheint die Gesellschaft das ungewöhnlich hohe Ergebnisniveau jedoch mindestens halten können, was eine positive Überraschung für uns ist. Immerhin waren wir bislang von einem moderat rückläufigem Ergebnis ausgegangen. Summa summarum bleibt die Einhell-Vorzugsaktie damit einer der günstigsten Spezialwerte. Die bislang hemmende Kursmarke von 100 Euro sollte der Titel nun signifikant hinter sich lassen.


Die bereits Anfang Dezember 2020 kommunizierten Börsenpläne der brasilianischen Home24-Tochter Mobly S.A. (siehe dazu auch unseren Artikel HIER) nehmen Konturen an. Noch bis zum 13. Februar werden die Anteile des Möbelhändlers in einer Spanne von 17,0 bis 23,5 Brasilianischen Real (umgerechnet 2,57 bis 3,55 Euro) den Investoren an der Börse in São Paulo angeboten. Im Mittel könnten Home24 – als abgebendem Aktionär – zwischen knapp 5 und bis zu annähernd 23 Mio. Euro aus der Transaktion zufließen. Maßgeblich hängt das davon ab, ob Mobly auch die Mehrzuteilungsoption aus dem Bestand von Home24 platziert bekommt. Selbst bei voller Unterbringung würde Home24 jedoch – wie ursprünglich angekündigt – mit 51,1 Prozent die Mehrheit behalten. Mobly wiederum könnte mit dem Emissionserlös von umgerechnet brutto rund 95 bis 131 Mio. Euro seinen Wachstumskurs beschleunigen. Ein für alle Seiten vorteilhaftes Geschäft also. Je nach Emissionskurs und bei voller Ausübung der Greenshoe-Option würde der auf Home24 entfallende Börsenwert von Mobly zum Handelsstart zwischen 140 und 193 Mio. Euro liegen. Zum Vergleich: Home24 bringt es derzeit auf eine Marktkapitalisierung von 596 Mio. Euro. Pi mal Daumen entfällt damit mindestens ein Viertel des Börsenwerts der Berliner auf die brasilianische Tochter. Die wiederum erzielte 2019 Erlöse von umgerechnet gut 93 Mio. Euro, was damals einem Viertel des Konzernumsatzes entsprach. Wird also spannend, zu welchen Konditionen das IPO am Ende tatsächlich über die Bühne gehen wird. Home24 wiederum wird am 9. Februar einen ersten Überblick zu den Jahreszahlen 2020 geben. Der komplette Geschäftsbericht steht dann für Ende März an. Momentan konsolidiert die Notiz der im SDAX enthaltenen Home24-Aktie zwar ein wenig – allerdings auf hohem Niveau. Die Story bleibt auf jeden Fall intakt, die Aktie damit kaufenswert.