CAP
ENCAVIS
Anteil der Short-Position: 12,21%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 9,31%
WDI
WireCard
Anteil der Short-Position: 8,50%
COK
Cancom IT Systeme
Anteil der Short-Position: 7,76%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 7,53%
DEQ
Deutsche EuroShop
Anteil der Short-Position: 7,45%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 6,62%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 6,06%
GBF
Bilfinger Berger
Anteil der Short-Position: 5,82%
LEO
Leoni
Anteil der Short-Position: 5,79%
ZIL2
ElringKlinger
Anteil der Short-Position: 5,61%
TKA
ThyssenKrupp
Anteil der Short-Position: 4,67%
HFG
HELLOFRESH INH
Anteil der Short-Position: 4,45%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 3,69%
TEG
TAG Immobilien
Anteil der Short-Position: 3,28%
FRA
Fraport
Anteil der Short-Position: 2,66%
DRW8
DRAEGERWERK ST.A....
Anteil der Short-Position: 2,38%
NDX1
Nordex
Anteil der Short-Position: 2,20%
EVK
EVONIK INDUSTRIES
Anteil der Short-Position: 1,50%
SAE
SHOP APOTHEKE EUR...
Anteil der Short-Position: 1,22%
RAA
Rational
Anteil der Short-Position: 0,70%
MOR
MorphoSys
Anteil der Short-Position: 0,69%
LPK
LPKF Laser & Electr.
Anteil der Short-Position: 0,41%

Aktuell zu Ihren Aktien: Nabaltec, Basler, Asknet, Mensch und Maschine, Infineon, Stern Immobilien

An dieser Stelle kommentieren wir aktuelle Unternehmensmeldungen und weisen auf interessante Kursentwicklungen oder Daten für den Gesamtmarkt hin. Dazu gibt es Einschätzungen von Analysten zu Einzelaktien. Die Auswahl erfolgt rein subjektiv und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Vergleichsweise schwungvoll ist der Aktienkurs von Nabaltec unter die charttechnisch wichtige Unterstützungsmarke von 10 Euro gerauscht. Noch ist das Kurvenbild damit nicht komplett verschandelt. Aber hilfreich wäre es schon, wenn sich der Rückfall nur als kurze Episode entpuppt und der Kurs wieder mit Elan nach oben stürmt. In der aktuellen Börsenlage wird das allerdings kein leichtes Unterfangen. Dabei lieferte der Hersteller von flammhemmenden Füllstoffen für die Kunststoffindustrie und Spezialkeramik fundamental zuletzt jede Menge Kaufgründe: Der Halbjahresbericht inklusive Ausblick sah sehr ordentlich aus. Zudem bietet der Small Cap ein Gesamtpaket aus einem KGV von lediglich gut zehn, einer von boersengefluester.de erwarteten Dividendenrendite von 1,2 Prozent und einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von knapp 1,5. Die Analysten von Hauck & Aufhäuser setzen den fairen Preis für den Anteilschein des Spezialchemie-Unternehmens zuletzt bei 15 Euro an. Das erscheint uns eine realistische Größe. Die Marktkapitalisierung beträgt momentan 78 Mio. Euro, bei einem Streubesitzanteil von knapp 38,6 Prozent. Damit ist das Papier auch für Nebenwertefonds nicht zu klein. Am 25. November wird das Unternehmen aus dem bayerischen Schwandorf seinen Neun-Monats-Bericht vorlegen.

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Nabaltec
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
A0KPPR 21,200 Halten 186,56
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
15,14 21,31 0,654 26,53
KBV KCV KUV EV/EBITDA
1,92 8,34 1,04 8,498
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,20 0,00 0,94 30.06.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
28.05.2020 27.08.2020 26.11.2020 30.04.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
12,07% -6,70% -35,76% -26,64%
    

 


 

Genau die richtige Antwort hat Basler auf den Kursverfall im Oktober von zwischenzeitlich 16 Prozent parat: Der Hersteller von Spezialkameras für den industriellen Einsatz hat nämlich kurzerhand die erst Ende Juli nach oben revidierte Prognose für 2014 nochmals verfeinert. Demnach rechnet die Gesellschaft aus Ahrensburg nordöstlich von Hamburg nun mit Erlösen von 77 bis 79 Mio. Euro (bislang 73 bis 76 Mio. Euro) und einer Marge vor Steuern von 13 bis 14 Prozent (bislang 12 bis 14 Prozent). Insgesamt dürfte sich das Ergebnis vor Steuern also in einer Spanne zwischen 10 und 11 Mio. Euro bewegen. Zumindest im günstigen Fall hat sich dadurch zwar kaum etwas geändert. Die obere Begrenzung für die Messlatte liegt nun um gerade einmal 420.000 Euro höher. Dennoch zeigten sich die Investoren erleichtert und beförderten die Basler-Aktie um 7,5 Prozent auf 37,95 Euro nordwärts. Das entspricht einem Zugewinn an Marktkapitalisierung von 9,3 Mio. Euro. Boersengefluester.de hatte die jüngste Schwächephase als interessante Einstiegsoption betrachtet. In dieser Einschätzung sehen wir uns voll bestätigt. Unsere 2014er-Gewinnprognose für Basler haben wir von 2,00 auf 2,05 Euro heraufgesetzt. Die Schätzungen für 2015 (2,20 Euro) und 2016 (2,60 Euro) bleiben hingegen unangetastet. Am großen Bild ändert sich also nichts: Gemessen am KGV für 2015 und 2016 kommt die Basler-Aktie nicht gerade super günstig daher. Die Dividendenrendite ist ebenfalls kein Trumpf, auch wenn die Gesellschaft die Ausschüttung wohl anheben dürfte. Im Gegenzug erhalten Anleger aber eine Beteiligung an einer wachstumsstarken Gesellschaft mit soliden Bilanzen und einem gelassenen Großaktionär Norbert Basler. Das ist schon mal viel wert in unruhigen Börsenzeiten. Die Analysten von Close Brothers Seydler haben ihre Kaufen-Empfehlung mit Kursziel 42 Euro jedenfalls bestätigt.

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Basler
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
510200 50,200 Kaufen 527,10
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
31,38 21,80 1,468 51,02
KBV KCV KUV EV/EBITDA
5,25 21,30 3,25 18,087
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,26 0,26 0,52 26.05.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
07.05.2020 06.08.2020 05.11.2020 30.03.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
-11,15% -3,61% -7,72% 14,22%
    

 

Der Kursverlauf der Asknet-Aktie in den vergangenen Wochen ließ schon nichts Gutes erahnen. Allein in den vergangenen vier Wochen ging es um 30 Prozent Richtung Süden. Jetzt haben die Anleger Gewissheit: Das in den Bereichen E-Commerce und Beschaffungsportale für universitäre Einrichtungen tätige Unternehmen wird im laufenden Jahr einen Verlust „im unteren bis mittleren sechsstelligen Euro-Bereich“ ausweisen müssen. Zuvor hatte der als CEO in Kürze ausscheidende Michael Konrad noch ein „zumindest ausgeglichenes“ Ergebnis in Aussicht gestellt. Ursprünglich war Asknet sogar mit der Vorgabe ins Rennen gegangen, 2014 ein Ergebnis auf Vorjahresniveau zu erzielen. Zur Einordnung: 2013 erzielte die schuldenfreie Gesellschaft aus Karlsruhe einen Gewinn vor Steuern von gut 240.000 Euro. Als Grund für die negative Entwicklung gibt der Vorstand „das rückläufige Geschäftsvolumen bei einigen umsatzstarken Bestandskunden“ im Bereich eDistribution – also den Shoplösungen  – an. Offenbar hat sich die Situation in den vergangenen Wochen nochmals verschlechtert, denn Asknet wies bereits im Halbjahresbericht auf die Problematik hin. Eine logische Erklärung für den Zeitpunkt der Gewinnwarnung liefert allerdings auch der für den 1. November angekündigte Stabwechsel an Tobias Kaulfuß, der von dem Gesundheitslogistiker Rhenus kommt. Mit der nun geschaffenen Faktenlage kann sich Kaulfuß an einen reinen Tisch setzen und muss nicht gleich mit einer Gewinnwarnung aufwarten. Dennoch: Das Vertrauen der Investoren in den Titel ist erst einmal futsch. Die Marktkapitalisierung beträgt nach dem neuerlichen Kurssturz bescheidene 7,3 Mio. Euro. Das entspricht zwar nur einem Aufschlag von 89 Prozent auf den von boersengefluester.de ermittelten Buchwert. Vorerst sehen wir hier dennoch keinen Investitionsbedarf.

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
0,000 0,00
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
0,00 0,00 0,000 0,00
KBV KCV KUV EV/EBITDA
0,00 0,00 0,00 0,000
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
0,00% 0,00% 0,00% 0,00%
    

 

Zurück auf Los, heißt es nach einem Kursrutsch von 20 Prozent – gemessen am Juli-Hoch – für die Aktie von Mensch und Maschine (MuM). Damit kehrt das Papier zurück in die Seitwärtsspanne von 4,50 bis 5,50 Euro, die den Anlegern bereits in den Jahren 2012 und 2013 zu schaffen machte. Keine schöne Entwicklung, zumal der Spezialist für CAD-Software mittlerweile wesentlich besser positioniert ist als früher und die von der Umstellung zum Systemhaus geprägten Jahre weitgehend abgeschlossen sind. Für 2014 rechnet Firmenlenker Adi Drotleff mit einem Ergebnis je Aktie (EpS) von 0,35 Euro und einer unveränderten Dividende von 0,20 Euro pro Anteilschein. Damit käme der Titel auf eine Rendite von bereits 3,9 Prozent. Für 2015 soll das EpS dann auf 0,50 Euro steigen – bei einer vermutlich noch einmal unveränderten Dividende. Ab 2016 ist dann bei Gewinn und Dividende mit spürbaren Verbesserungen zu rechnen, schon allein weil Abschreibungen von etwa 0,10 Euro je Aktie aus früheren Übernahmen dann wegfallen. Ziel von Drotleff ist es, dass das Ergebnis je Anteilschein bis 2018 auf 1,00 Euro klettert. Langfristig ist die MuM-Aktie damit schon aus Dividendenaspekten eine interessante Wahl. Zunächst einmal steht jedoch am 27. Oktober der Q3-Bericht an. Und am 25. November wird Drotleff auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt präsentieren. Bleibt zu hoffen, dass er dort spritziger auftritt als Ende September auf der Kapitalmarktkonferenz von Egbert Prior. Grundsätzlich gefällt uns die Investmentstory von Mensch und Maschine nämlich richtig gut. Auf dem aktuellen Niveau stufen wir das Papier daher von Halten auf Kaufen herauf.

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Mensch und Maschine
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
658080 53,200 Kaufen 912,33
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
39,41 32,34 1,199 108,35
KBV KCV KUV EV/EBITDA
17,24 34,62 3,71 25,000
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,85 1,00 1,60 11.05.2021
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
21.04.2021 21.07.2021 21.10.2020 15.03.2021
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
1,35% 11,76% 24,59% 44,17%
    

 

 

Was für ein Tempo: Innerhalb von nur vier Wochen hat die Infineon-Aktie nun um mehr als 22 Prozent an Wert verloren und ist damit auf den Stand von vor elf Monaten abgerutscht. Kein anderer DAX-Titel lieferte zuletzt eine schlechtere Performance ab, wenngleich K+S (-21 Prozent) und Deutsche Lufthansa (-21 Prozent) dem Chipkonzern dicht auf den Fersen sind. Als Stimmungskiller haben sich vor wenigen Tagen die Aussagen von Microchip Technology erwiesen, wonach der US-Konzern enttäuscht über den Verlauf des normalerweise so wichtigen Septemberquartals war. Und nicht nur das: Microchip-CEO Steve Sangh sprach sogar vom Beginn einer neuen Korrekturphase. Kein Wunder, dass sich auch die Analysten besorgt über die weiteren Perspektiven für die weltweiten Chip-Aktien zeigen. Der DAX-Konzern Infineon wird seinen Bericht zum Abschlussquartal am 27. November vorlegen. In den vergangenen Zwischenabschlüssen zeigte sich Vorstandschef Reinhard Ploss stets zuversichtlich, nun gehen Finanzexperten aber davon aus, dass auch Infineon ruhigere Töne anschlagen wird. Das Ausmaß des Kursrutsches bei Infineon überrascht dennoch, selbst wenn Chip-Aktien traditionell von ziemlich beweglicher Natur sind. Auf dem aktuellen Niveau  ist das Papier beinahe wie ein Value-Stock bewertet. Sollten die Münchner ihr Dividendenversprechen für 2013/14 einlösen und die Ausschüttung um 4 bis 6 Cent – auf dann 16 bis 18 Cent – erhöhen, käme das Papier im günstigen Fall auf eine Rendite von immerhin 2,5 Prozent.  Das Kurs-Buchwert-Verhältnis von rund zwei liegt zwar weiterhin oberhalb des von boersengefluester.de ermittelten Zehn-Jahres-Durchschnittswerts von 1,70. Hier spielt allerdings der massive Kurseinbruch aus den Jahren 2008 und 2009 mit rein. Rein charttechnisch kommt es nun darauf an, ob sich die Infineon-Aktie im Bereich um 7 Euro bereits stabilisieren kann. Hier existieren Haltezonen aus dem Jahr 2013. Wer den Titel im Depot hat, sollte engagiert bleiben.

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Infineon
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
623100 25,640 Halten 33.483,82
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
28,49 24,11 1,211 43,46
KBV KCV KUV EV/EBITDA
3,75 20,89 4,17 14,736
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,27 0,29 1,05 20.02.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
05.02.2020 05.05.2020 04.08.2020 09.11.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
5,55% 24,89% 26,24% 41,63%
    

 

 

Eigentlich ist die HV-Saison 2014 ja schon so gut wie beendet. Lediglich ein paar Nachzügler wie die beiden SDAX-Gesellschaften Borussia Dortmund und KWS Saat werden noch Dividenden an ihre Anteilseigner ausschütten. Einen Platz in den Renditehitlisten nehmen diese Aktien aber nicht an, selbst wenn die Höhe der Ausschüttung bei KWS Saat noch gar nicht feststeht. Für Anleger, die sich von extrem überschaubaren Handelsumsätzen nicht abschrecken lassen, hat boersengefluester.de aber noch einen interessanten Dividendenhit parat: Stern Immobilien (WKN: A1EWZM). Am 28. Oktober 2014 findet in München die Hauptversammlung des auf die Standorte München, Kitzbühel und Istanbul fokussierten Immobilienspezialisten statt. Gezahlt wird eine Dividende von 4,20 Euro je Aktie, was – selbst auf Basis des mittlerweile auf 48 Euro gestiegenen Kurses – noch immer einer Rendite von brutto 8,75 Prozent entspricht. Die gesamte Marktkapitalisierung der Gesellschaft aus Grünwald beträgt immerhin knapp 75 Mio. Euro. Dem Streubesitz sind davon allerdings nur 4,63 Prozent zuzurechnen. Gelistet ist die Aktie im Münchner Spezialsegment m:access. Neben der Aktie hat Stern Immobilien noch eine bis Mai 2018 laufende Anleihe im Umlauf, die mit einem Kupon von 6,25 Prozent ausgestattet ist. Zurzeit notiert der Bond (WKN: A1TM8Z) mit 101,5 Prozent. Im Gegensatz zu vielen anderen Papieren aus dem Mittelstandsbereich hält sich die Stern-Anleihe also super wacker. Das gilt auch für die Aktie, die im laufenden Jahr bereits von 22 auf 48 Euro an Wert gewonnen hat. Größtes Manko sind, wie anfangs erwähnt, die nur sehr sporadisch stattfindenden Börsenumsätze. Wer sich für den Titel interessiert, braucht also viel Geduld und Disziplin im Sinne einer strengen Limitierung. Von boersengefluester.de wird der Small Cap nicht regelmäßig gecovert, Sie finden den Anteilschein also nicht in unserer Excel-basierten Datenbank DataSelect.


 

 

Hinweis: Ab sofort berechnet boersengefluester.de die Dividendenrendite auf Basis der für das Jahr 2014 zu erwartenden Dividenden. Die Ausschüttung erfolgt dann jeweils nach der Hauptversammlung (HV) im Jahr 2015.


Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse gründete im Mai 2013 die auf Datenjournalismus fokussierte Seite boersengefluester.de. Zuvor war er 19 Jahre bei dem Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. 2016 gewann Gereon Kruse mit boersengefluester.de beim viel beachteten finanzblog award der comdirect bank den Publikumspreis und belegte gleichzeitig noch den 3. Platz in der Jurywertung.