ECV
ENCAVIS
Anteil der Short-Position: 12,75%
EVT
Evotec OAI
Anteil der Short-Position: 10,77%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 9,09%
SANT
S+T (Z.REG.MK.Z.)...
Anteil der Short-Position: 7,39%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 6,12%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 5,76%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 5,05%
ZIL2
ElringKlinger
Anteil der Short-Position: 4,24%
LEO
Leoni
Anteil der Short-Position: 3,99%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 3,82%
TKA
ThyssenKrupp
Anteil der Short-Position: 1,81%
DHER
DELIVERY HERO
Anteil der Short-Position: 1,63%
SOW
Software AG
Anteil der Short-Position: 1,54%
ZO1
ZOOPLUS
Anteil der Short-Position: 1,38%
MOR
MorphoSys
Anteil der Short-Position: 1,20%
RAA
Rational
Anteil der Short-Position: 1,19%
ARL
Aareal Bank
Anteil der Short-Position: 0,78%
AEIN
ALLGEIER
Anteil der Short-Position: 0,77%
5Y6
COMPASS PATHW SP.ADR
Anteil der Short-Position: 0,71%
HEI
HeidelbergCement
Anteil der Short-Position: 0,62%
BVB
Borussia Dortmund
Anteil der Short-Position: 0,60%
HOT
Hochtief
Anteil der Short-Position: 0,59%
CEC
CECONOMY ST
Anteil der Short-Position: 0,50%

Aktuell zu Ihren Aktien: MyHammer Holding, Merkur Bank

An dieser Stelle kommentieren wir aktuelle Firmenmeldungen und weisen auf interessante Kursentwicklungen, Gerüchte oder Daten für den Gesamtmarkt hin. Dazu gibt es Tipps von Analysten zu Aktien aus dem Small-Cap-Sektor.

Noch einen Tick besser als vermutet, fallen die 2018er-Zahlen von MyHammer aus. So erzielte das Handwerkerportal ein Erlösplus von 19,7 Prozent auf knapp 13,51 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte von 1,07 auf 2,14 Mio. Euro. „Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf die bessere Monetarisierung der bestehenden Kundenbasis durch die Einführung der zusätzlichen Gebühr für bestätigte Kundenkontakte zurückzuführen“, berichtet das Vorstandsteam um Claudia Frese und Thomas Bruns. Noch sehr viel kräftiger zog der Jahresüberschuss an. Allerdings ist in dem Zuwachs von annähernd 990.000 Euro auf 2,48 Mio. Euro ein latenter Steuerertrag von 529.000 Euro enthalten. Der Ausblick liefert ein zweigeteiltes Bild: So rechnet MyHammer für 2019 zwar mit einem kräftigen Umsatzanstieg zwischen 16 und 25 Prozent. Angesichts höherer Ausgaben für Vermarktung, Vertrieb und Produktentwicklung soll das EBIT allerdings auf dem Niveau von 2018 verharren. Für boersengefluester.de ist die Prognose jedoch sehr konservativ formuliert und wir rechnen mit besseren Resultaten. Zudem weisen die Berliner im Grunde selbst darauf hin, dass sie keine Notwendigkeit für aktive Investor Relations-Arbeit sehen. „Da die Gesellschaft aus eigener Kraft profitabel wächst und kein erhöhter Kapitalbedarf besteht, hält die Gesellschaft derzeit eine gesteigerte Kapitalmarktkommunikation nicht für erforderlich, zumal ein starker Hauptinvestor besteht“, heißt es im Geschäftsbericht. Ob Home Advisor, beziehungsweise deren Muttergesellschaft IAC, in absehbarer Zukunft einen Vorstoß hinsichtlich eines Beherrschungsvertrags oder anderer Strukturmaßnahmen machen wird, ist gleichwohl kaum valide abzuschätzen. Momentan herrscht zwar ziemliche Ruhe an dieser Front. Aber die Gemengelage kann sich auch ändern. Als Sondersituation bleibt die MyHammer-Aktie für uns eine aussichtsreiche Wette.

 

MyHammer Holding  Kurs: 21,600 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
MyHammer Holding
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
A11QWW 21,600 Kaufen 153,74
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
29,19 23,96 1,21 -553,85
KBV KCV KUV EV/EBITDA
20,38 47,22 8,81 48,10
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '20e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00 22.09.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
07.05.2020 31.08.2020 09.11.2020 31.03.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
18,34% 26,14% 24,14% 40,26%
    

 

Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2015 2016 2017 2018 2019 2020e 2021e
Umsatzerlöse1 8,13 9,52 11,28 13,51 17,45 18,60 0,00
EBITDA1,2 0,71 1,47 1,16 2,25 3,12 5,40 0,00
EBITDA-Marge3 8,73 15,44 10,28 16,65 17,88 29,03 0,00
EBIT1,4 0,51 1,41 1,07 2,14 4,80 3,20 0,00
EBIT-Marge5 6,27 14,81 9,49 15,84 27,51 17,20 0,00
Jahresüberschuss1 -0,01 2,84 0,99 2,48 3,59 4,80 0,00
Netto-Marge6 -0,12 29,83 8,78 18,36 20,57 25,81 0,00
Cashflow1,7 0,49 1,33 0,70 1,68 3,26 3,90 0,00
Ergebnis je Aktie8 -0,02 0,44 0,06 0,35 0,50 0,67 0,62
Dividende8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben

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1 in Mio. Euro; 2 EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen; 3 EBITDA in Relation zum Umsatz; 4 EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern; 5 EBIT in Relation zum Umsatz; 6 Jahresüberschuss (-fehlbetrag) in Relation zum Umsatz; 7 Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; 8 in Euro; Quelle: boersengefluester.de
Wirtschaftsprüfer: Ernst & Young

 


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Mit einem Ergebnis je Aktie von 0,64 Euro gelang Marcus Lingel, Chef der Merkur Bank, eine Punktlandung bei seiner Prognose für 2018. Noch besser als erwartet, entwickelte sich dabei sogar das Neugeschäftsvolumen von knapp 1,24 Mrd. Euro, nachdem 2017 hier erstmals die Marke von 1 Mrd. Euro touchiert wurde Der Jahresüberschuss des in den Bereichen Finanzierung und Vermögensanlage tätigen Instituts kam im vergangenen Jahr von 4,08 auf 4,36 Mio. Euro voran. „Es ist uns einmal mehr gelungen, die Rentabilität durch Wachstum zu steigern“, sagt Lingel. Für 2019 rechnet die Merkur Bank zwar mit einer „leichten Eintrübung des konjunkturellen Umfelds in Deutschland.“ Gleichwohl sieht das Unternehmen gute Chancen für die weitere Expansion. Ein Investitionsschwerpunkt wird dabei der Umbau des Stammhauses in München sein – nachdem im Vorjahr das Filialnetz in Sachsen modernisiert wurde.

Zur Höhe der Dividende für 2018 macht die Merkur Bank mit der Vorlage des Vorabberichts traditionell noch keine Aussagen. Die Analysten von Equinet gehen jedoch davon aus, dass eine abermalige Erhöhung der Ausschüttung auf dann 0,32 Euro je Aktie realistisch ist. Auf dieser Basis käme der Titel auf eine sehr ordentliche Rendite von 3,7 Prozent. Verglichen mit den meisten anderen Bankaktien ist der Anteilschein der Merkur Bank zwar relativ langweilig. Das ist in diesem Fall aber eher als Auszeichnung gedacht. Das Unternehmen geht keine übermäßigen Risiken ein, setzt den Fokus vielmehr auf eine möglichst kontinuierliche Entwicklung. Für boersengefluester.de bleibt das Papier eine gute Depotbeimischung. Nur die Marktkapitalisierung von gerade einmal knapp 49 Mio. Euro deutet bereits an, dass die Handelsumsätze überschaubar sind. Klassische Aktie für die Langfristanlage.

 

Merkur Privatbank  Kurs: 10,600 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Merkur Privatbank
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
814820 10,600 Kaufen 82,45
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
15,59 11,18 1,39 13,38
KBV KCV KUV EV/EBITDA
0,83 16,41 1,68 14,12
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '20e
in %
Hauptversammlung
0,32 0,32 3,02 14.06.2021
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
22.04.2020 22.07.2020 14.10.2020 30.05.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
5,14% 8,85% 4,95% 9,28%
    

 


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Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse gründete im Mai 2013 die auf Datenjournalismus fokussierte Seite boersengefluester.de. Zuvor war er 19 Jahre bei dem Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. 2016 gewann Gereon Kruse mit boersengefluester.de beim viel beachteten finanzblog award der comdirect bank den Publikumspreis und belegte gleichzeitig noch den 3. Platz in der Jurywertung.