SAE
SHOP APOTHEKE EUR...
Anteil der Short-Position: 13,83%
CAP
ENCAVIS
Anteil der Short-Position: 10,40%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 8,35%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 7,70%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 7,32%
WDI
WireCard
Anteil der Short-Position: 7,11%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 6,56%
LEO
Leoni
Anteil der Short-Position: 6,04%
ZIL2
ElringKlinger
Anteil der Short-Position: 5,91%
COK
Cancom IT Systeme
Anteil der Short-Position: 5,43%
TKA
ThyssenKrupp
Anteil der Short-Position: 4,90%
CCAP
CORESTATE CAPITAL...
Anteil der Short-Position: 4,64%
FRA
Fraport
Anteil der Short-Position: 4,19%
FNTN
FREENET
Anteil der Short-Position: 3,91%
SZG
Salzgitter
Anteil der Short-Position: 2,38%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 2,31%
EVD
CTS EVENTIM
Anteil der Short-Position: 1,89%
NDX1
Nordex
Anteil der Short-Position: 1,62%
EVK
EVONIK INDUSTRIES
Anteil der Short-Position: 1,56%
CBK
Commerzbank
Anteil der Short-Position: 1,16%
CEC
CECONOMY ST
Anteil der Short-Position: 1,08%
B5A
Bauer
Anteil der Short-Position: 0,92%
LPK
LPKF Laser & Electr.
Anteil der Short-Position: 0,70%

Aktuell zu Ihren Aktien: Mybet, Telegate, Pironet, RIB Software und Ifa Systems

An dieser Stelle kommentieren wir aktuelle Unternehmensmeldungen und weisen auf interessante Kursentwicklungen oder Daten für den Gesamtmarkt hin. Dazu gibt es Einschätzungen von Analysten zu Einzelaktien. Die Auswahl erfolgt rein subjektiv und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Der Personalkarussell bei der Mybet Holding dreht sich munter weiter. Zum neuen Vorstandschef wurde nun der frühere Tipp24-Prokurist Sven Ivo Brinck gewählt. Er löst zum Jahresbeginn den langjährigen Vorstandschef und Mybet-Mitgründer Mathias Dahms ab. Bereits wieder das Feld räumen muss die frühere Update-Finanzchefin Monika Fiala. Die Österreicherin hatte erst Anfang November das vakante Finanzressort übernommen – zunächst befristet für sechs Monate. Allerdings hieß es damals, dass beide Parteien einer langfristigen Zusammenarbeit offen gegenüber stehen würden. Parallel wechselte bald der halbe Aufsichtsrat des Wettanbieters. Unter anderem verließ auch Rainer Jacken, der als „Vater“ von Mybet gilt, das Kontrollgremium der Kieler. Dem Aktienkurs ist das Hin und Her alles andere als gut bekommen. Die Kombination aus Personalwechsel und schlechten Zahlen führte 2013 zu einem Wertverlust von rund 40 Prozent. Mittlerweile ist Mybet zum Pennystock verkommen. Für die meisten Anleger dürfte kaum noch erkennbar sein, ob die Führungs- und Kontrollmannschaft tatsächlich unfähig war oder ob die leitenden Angestellten einfach nur noch die Flucht ergreifen. Der Börsenwert des Unternehmens beträgt zurzeit 22,5 Mio. Euro. Das sind rund 13 Prozent weniger als das zuletzt ausgewiesene Eigenkapital. Den liquiden Mitteln von 8,3 Mio. Euro standen zum Ende des dritten Quartals Finanzverbindlichkeiten von 9,9 Mio. Euro entgegen. Hier sind zurzeit wohl nur noch eingefleischte Mybet-Anhänger investiert.

  Kurs: 0,000 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
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WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
0,000 0,00
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
0,00 0,00 0,000 0,00
KBV KCV KUV EV/EBITDA
0,00 0,00 0,00 0,000
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
0,00% 0,00% 0,00% 0,00%
    

 


 

Vom Ende August erfolgten Abschlag der Dividendenauszahlung von 2 Euro je Aktie hat sich die Notiz von Telegate lange Zeit nicht erholen können. Seit ein paar Tagen zieht der Kurs des Anbieters von regionaler Werbung und Telefonauskünften jedoch wieder an und nähert sich der Marke von 6 Euro. Nach neun Monaten 2013 bewegte sich Telegate mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen vor Sondereffekten von 8,1 Mio. Euro im Plan. Für das Gesamtjahr kalkuliert die Gesellschaft aus München mit einem EBITDA von 10 bis 12 Mio. Euro. Die Auseinandersetzungen mit der Deutschen Telekom sind trotz der ersten Sonderausschüttung noch nicht beendet. Noch offen ist ein Verfahren mit einem Streitwert von etwa 110 Mio. Euro. Das entspricht nahezu der gesamten gegenwärtigen Kapitalisierung von Telegate. Anleger sollten den Small Cap zumindest auf die Beobachtungsliste setzen.

11880 Solutions  Kurs: 1,350 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
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11880 Solutions
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
511880 1,350 Halten 25,80
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
27,00 16,23 1,639 -19,29
KBV KCV KUV EV/EBITDA
3,50 5,86 0,54 8,050
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00 18.06.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
07.05.2020 06.08.2020 05.11.2020 26.03.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
-2,32% -6,05% -13,46% -27,81%
    

 


 

Der TecDAX-Konzern Cancom hat seine Offerte für Pironet NDH um 6,7 Prozent auf 4,80 Euro nachgebessert. Hintergrund ist ein außerbörslicher Erwerb von gut einer Million Pironet-Aktien zum Stückpreis von 4,80 Euro. Mittlerweile verfügt Cancom über rund 42 Prozent der Stimmrechte an dem Cloud-Computing-Spezialisten aus Köln-Porz. Angesichts des Volumens kann das Paket eigentlich nur von der Otto Wolff Industrieberatung und Beteiligungen GmbH kommen, die laut Pironet-Homepage 27,35 Prozent der Aktien hält. Der reguläre Zeitraum für die Übernahmeofferte endete am 16. Dezember 2013. Die erweiterte Annahmefrist dürfte bis zum 2. Januar 2014 laufen. Der Pironet-Vorstand hatte die ursprünglich von Cancom gebotenen 4,50 Euro für angemessen betrachtet und die Annahme empfohlen. Auf Basis der erhöhten Offerte kommt Pironet NDH auf einen Börsenwert von 70 Mio. Euro. Das entspricht etwa dem Faktor zwei auf den Buchwert. Die jüngsten Kursziele der Analysten bewegten sich zwischen knapp 4 und 5 Euro. Vorerst besteht kein Handlungsbedarf. Gut möglich, dass Cancom à la longue nochmals nachbessert. Nun ist Geduld gefragt.

  Kurs: 0,000 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
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WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
0,000 0,00
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
0,00 0,00 0,000 0,00
KBV KCV KUV EV/EBITDA
0,00 0,00 0,00 0,000
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
0,00% 0,00% 0,00% 0,00%
    

 


 

Die Experten der Berenberg Bank raten bei der Aktie von RIB Software mit Kursziel 8,60 Euro zum Einstieg. Anlass der Studie ist ein Hintergrundgespräch mit RIB-Finanzboss Michael Sauer sowie Forschungs- und Entwicklungsvorstand Hans-Peter Sanio auf einer Roadshow in der Schweiz. Unterm Strich sind die Analysten zuversichtlich, dass die Gesellschaft mit ihrer neuen iTWO 5D Technologie gut unterwegs ist und die internationale Expansion erwartungsgemäß vorankommt. Der Softwarespezialist für den Einsatz im Architekturbereich hatte für 2013 zuletzt ein Ergebnis nach Steuern von rund 10 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Im laufenden Jahr – insbesondere seit Mitte Juni – hat sich die RIB-Aktie prima entwickelt und gewann bislang um gut 60 Prozent auf zuletzt 7,10 Euro an Wert. Die Marktkapitalisierung beträgt rund 275 Mio. Euro. Noch zuversichtlicher sind die Experten von Hauck & Aufhäuser, die den Titel ab sofort auch covern und ein Kursziel von 10 Euro ausgeben. Für boersengefluester.de bleibt der Titel ebenfalls ein aussichtsreiches Investment. RIB Software verfügt nicht nur über ein innovatives Produkt, sondern hat auch eine starke Bilanz mit viel Cash. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf überdurchschnittliche 77,5 Prozent.

RIB Software  Kurs: 25,500 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
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RIB Software
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
A0Z2XN 25,500 Halten 1.323,43
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
42,50 29,96 1,396 82,52
KBV KCV KUV EV/EBITDA
3,29 38,05 6,17 24,684
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,12 0,12 0,47 26.06.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
30.04.2020 31.07.2020 30.10.2020 30.03.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
0,75% 1,69% 12,83% 40,96%
    

 

Nach der Übernahmeofferte des schwedischen Medizintechnikkonzerns Getinge für Pulsion Medical Systems galt auch die Aktie von Ifa Systems als potenzieller Übernahmekandidat. Die Gesellschaft ist ein IT- und Softwarespezialist für Anwendungen im Bereich der Augenheilkunde. Die Zahlen der Gesellschaft aus Frechen blieben in der Vergangenheit allerdings meist hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere die Expansion in den USA gestaltet sich als zäher Prozess.  Die Analysten der BankM aus Frankfurt sehen in der Ifa-Aktie dennoch ein aussichtsreiches Investment und empfehlen den Titel mit Ziel 5,58 Euro zum Kauf. Für 2013 rechnen die Experten beim EBIT mit einem deutlichen Anstieg auf 1,4 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie taxieren sie auf 0,43 Euro – nach 0,23 Euro für 2012. Angesicht der abgeschlossenen Investitionsmaßnahmen sieht die BankM sogar Spielraum für eine deutliche Dividendenerhöhung von 0,03 auf 0,06 Euro je Aktie. Das entspräche aber dennoch nur einer Rendite von 1,4 Prozent. Beim aktuellen Börsenwert von 10,9 Mio. Euro wird Ifa Systems mit weniger als dem achtfachen des für 2013 erwarteten Gewinns vor Zinsen und Steuern gehandelt. Getinge legt für Pulsion fast das 15fache EBIT auf den Tisch. Das Kursziel der BankM für Ifa Systems liegt um knapp 30 Prozent nördlich der aktuellen Notiz.

Ifa Systems  Kurs: 6,500 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Ifa Systems
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
783078 6,500 Kaufen 17,88
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
16,25 13,90 1,169 -118,18
KBV KCV KUV EV/EBITDA
2,02 5,31 1,85 4,308
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00 25.09.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
27.07.2020 28.04.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
3,98% 2,07% -10,96% -5,11%
    

 

 



Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse gründete im Mai 2013 die auf Datenjournalismus fokussierte Seite boersengefluester.de. Zuvor war er 19 Jahre bei dem Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. 2016 gewann Gereon Kruse mit boersengefluester.de beim viel beachteten finanzblog award der comdirect bank den Publikumspreis und belegte gleichzeitig noch den 3. Platz in der Jurywertung.

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