ECV
ENCAVIS
Anteil der Short-Position: 12,74%
EVT
Evotec OAI
Anteil der Short-Position: 10,77%
VAR1
Varta
Anteil der Short-Position: 9,34%
SANT
S+T (Z.REG.MK.Z.)...
Anteil der Short-Position: 7,39%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 5,61%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 5,34%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 5,26%
ZIL2
ElringKlinger
Anteil der Short-Position: 4,27%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 4,00%
WDI
WireCard
Anteil der Short-Position: 3,78%
PSM
PROSIEBENSAT.1
Anteil der Short-Position: 2,06%
DRW8
DRAEGERWERK ST.A....
Anteil der Short-Position: 2,01%
TKA
ThyssenKrupp
Anteil der Short-Position: 1,96%
ZO1
ZOOPLUS
Anteil der Short-Position: 1,88%
RAA
Rational
Anteil der Short-Position: 1,71%
EVK
EVONIK INDUSTRIES
Anteil der Short-Position: 1,63%
DHER
DELIVERY HERO
Anteil der Short-Position: 1,63%
AEIN
ALLGEIER
Anteil der Short-Position: 0,96%
ARL
Aareal Bank
Anteil der Short-Position: 0,78%
MOR
MorphoSys
Anteil der Short-Position: 0,70%
HEI
HeidelbergCement
Anteil der Short-Position: 0,62%
5Y6
COMPASS PATHW SP.ADR
Anteil der Short-Position: 0,61%
CEC
CECONOMY ST
Anteil der Short-Position: 0,50%

Aktuell zu Ihren Aktien: FinTech Group, Medisana, Geratherm

An dieser Stelle kommentieren wir aktuelle Unternehmensmeldungen und weisen auf interessante Kursentwicklungen, Gerüchte oder Daten für den Gesamtmarkt hin. Dazu gibt es Einschätzungen von Analysten zu Aktien aus dem Small-Cap-Sektor.

 

Erstmals präsentierte Frank Niehage, Vorstandschef der FinTech Group, auf der Small Cap-Konferenz der DVFA. Dabei verriet der Manager interessante Details, die so vermutlich noch nicht so bekannt sind. Offiziell hatte sich der Firmenverbund mit Wirkung zum März 2015 mit 51 Prozent an der XCOM AG beteiligt – zu der auch die White-Label Bank biw gehört. Boersengefluester.de hatte mehrfach über die Hintergründe der Transaktion berichtet. Erklärtes Ziel von Niehage war in der Vergangenheit stets, den Anteil weiter auszubauen – perspektivisch bis auf 100 Prozent. Mittlerweile hat sich die FinTech Group scheinbar schon rund 60 Prozent an XCOM vertraglich gesichert. Die zusätzlichen Stücke dürften in erster Linie von Dirk Franzmeyer gekommen sein. Der Mitgründer der biw bank und die FinTech Group hatten Ende Juli 2015 bekanntgegeben, dass Franzmeyer mit sofortiger Wirkung aus dem Vorstand der XCOM zurücktritt. „Da ich weiß, dass die XCOM-Gruppe nun in guten neuen Händen ist, möchte ich mich – nach fast zwölf Jahren – neuen Aufgaben widmen”, begründete Franzmeyer damals seine Entscheidung. Vermutlich auch, um den Preis für die restlichen XCOM-Anteile nicht unnötig in die Höhe zu treiben, verriet Niehage jetzt vor den anwesenden Investoren und Analysten in Frankfurt: „Die Aufstockung bei XCOM hat weiter Priorität, aber nicht mehr Prio 1.”

Leidtragender dieser Entwicklung könnte die mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank sein. Nach letzten Aussagen hält die ebenfalls börsennotierte Gesellschaft 12,4 Prozent an XCOM. Folgerichtig gab es in der Nebenwertszene immer wieder Spekulationen, dass mwb ihre Anteile mit einem guten Schnitt veräußern könnte. Gleichzeitig saß mwb-Vorstandssprecher Thomas Posovatz lange Zeit im Aufsichtsrat der XCOM. Das ist seit der außerordentlichen HV der XCOM am 29. September 2015 in Düsseldorf jedoch Geschichte. Künftig besteht der XCOM-Aufsichtsrat aus Martin Korbmacher (AR-Vorsitzender FinTech Group), Frank Niehage (CEO FinTech Group) sowie dem Unternehmer und FinTech-Großaktionär Bernd Förtsch. Die Verhandlungsposition vom mwb dürfte sich durch diese Personalie jedenfalls nicht verbessert haben. Keine konkreten Neuigkeiten gibt es derweil zur defizitären Aktionärsbank: Der Verkaufsprozess läuft. Dem Vernehmen nach befinden sich 30 Interessenten im Datenraum. Den jüngsten Kursanstieg der FinTech-Aktie führt Niehage auf die Halbjahreszahlen und eine kurz zuvor stattgefundene Roadshow zurück. Außerdem hat sich die Präsenz des Unternehmens in den Medien deutlich erhöht. Das gestiegene Interesse war auch auf der DVFA-Konferenz spürbar. Der Vortragsraum war gerammelt voll – und das gegen 18:30 Uhr am letzten Konferenztag.

 

  Kurs: 0,000 €

 

Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2015 2016 2017 2018 2019 2020e 2021e
Umsatzerlöse1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben

1 in Mio. Euro; 2 EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen; 3 EBITDA in Relation zum Umsatz; 4 EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern; 5 EBIT in Relation zum Umsatz; 6 Jahresüberschuss (-fehlbetrag) in Relation zum Umsatz; 7 Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; 8 in Euro; Quelle: boersengefluester.de
Wirtschaftsprüfer:

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
0,000 0,00
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
0,00 0,00 0,000 0,00
KBV KCV KUV EV/EBITDA
0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '20e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
0,00% 0,00% 0,00% 0,00%
    

 


 

Daneben gelegen haben wir bislang mit unserer positiven Einschätzung der Medisana-Aktie. Die Notiz des Anbieters von Gesundheitsprodukten wie Blutdruckmessgeräten, Infrarotlampen oder Massage-Equipment knickte zuletzt von 3 Euro bis auf 2,20 Euro ein. Keine Frage: Von den Halbjahreszahlen hatte sich boersengefluester.de deutlich mehr erwartet. Bei einem Erlösplus von knapp 13 Prozent auf 21,38 Mio. Euro verschlechterte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von minus 507.000 Euro auf minus 1,51 Mio. Euro. Der Verlust je Aktie stieg von 0,08 auf 0,18 Euro. Maßgeblich beigetragen zu dem enttäuschenden Abschneiden haben Währungseffekte in Höhe von minus 0,7 Mio. Euro. Immerhin: „Die Auftragslage für die zweite Jahreshälfte zeigt sich mit 15,4 Mio. EUR so stark wie nie”, sagt Vorstandschef Ralf Lindner im Vorwort des aktuellen Zwischenberichts. Dennoch formuliert Lindner den Ausblick weniger zuversichtlich als zum Ende des Auftaktquartals. Demnach ist zwar weiterhin mit einer „deutlichen” Umsatzsteigerung zu rechnen. Für das Ergebnis avisiert der Manager aber nur noch eine „Verbesserung” – auf den bislang auch hier verwendeten Zusatz „deutlich” verzichtet Lindner mittlerweile.

Wachstumsträger bleibt der Bereich „Mobile Gesundheit”. Hier bietet Medisana mit VitaDock eine digitale Produktreihe zur Speicherung und Analyse wichtiger Körperdaten. Die zugehörige App wird zum Beispiel im App Store von Apple oder über Google Play angeboten. Jede Menge Anschlussgeräte werden über die Webseite vitadock.com vertrieben. Ansonsten gibt es viele Medisana-Produkte aber auch in Elektromärkten wie Saturn oder Media Markt, in Sanitätshäusern oder bei Discountern wie Aldi. Allerdings muss Medisana den Kampf mit knackigen Wettbewerbern wie iHealth und Jawbone aus den Vereinigten Staaten oder Withings mit französischen Wurzeln aufnehmen. Kapitalisiert ist Medisana gegenwärtig mit 22,3 Mio. Euro – also nur etwa 40 Prozent des für 2015 zu erwartenden Umsatzes. Das sieht attraktiv aus, allerdings agiert die aus Neuss stammende Gesellschaft im laufenden Jahr nochmals deutlich in der Verlustzone. Hier hatten wir ursprünglich einen signifikanten Turnaround erwartet, auch wenn die Zahlen zum ersten Quartal bereits enttäuschten. Der Buchwert je Aktie erreicht per Ende Juni 2015 gerade einmal 0,31 Euro. Auf dem aktuellen Niveau scheinen Verkäufe dennoch nicht mehr sinnvoll, zumal die Notiz des Small Caps in der Vergangenheit bei Kursen um 2 Euro häufig einen guten Boden gefunden hatte.

 

  Kurs: 0,000 €

 

Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2015 2016 2017 2018 2019 2020e 2021e
Umsatzerlöse1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben

1 in Mio. Euro; 2 EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen; 3 EBITDA in Relation zum Umsatz; 4 EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern; 5 EBIT in Relation zum Umsatz; 6 Jahresüberschuss (-fehlbetrag) in Relation zum Umsatz; 7 Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; 8 in Euro; Quelle: boersengefluester.de
Wirtschaftsprüfer:

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
0,000 0,00
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
0,00 0,00 0,000 0,00
KBV KCV KUV EV/EBITDA
0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '20e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
0,00% 0,00% 0,00% 0,00%
    

 


 

Den Halbjahresbericht hatte Geratherm bereits am 20. August 2015 vorgelegt. Große Neuigkeiten waren auf der Präsentation von Vorstandschef Gert Frank auf der Small-Cap-Konferenz der DVFA also eigentlich nicht zu erwarten. Dennoch zieht der Titel momentan das Interesse der Börsianer auf sich – gut 30 Investoren und Analysten waren – auch zur Überraschung von Firmenlenker Frank – in der Abschlussveranstaltung des ersten Tages anwesend. Wesentliche Botschaften: Das Geschäft mit Fieberthermometern könnte besser kaum laufen. Für 2016 hat Geratherm die Kapazitäten nochmals erhöht. Und die Aussichten bleiben gut, zumal die Weltgesundheitsorganisation quecksilberhaltige Fieberthermometer ab 2017 verboten hat. „Das könnte nochmals einen Boom wie 2010 auslösen”, sagt Frank. Damals wurde das Quecksilberverbot in der EU umgesetzt. Im Bereich Patientenwärmesysteme wird im Oktober 2015 eine neue Produktgeneration eingeführt. Zudem will Geratherm hier in den Rettungsbereich mit kühlenden Decken einsteigen. Damit umgeht die Gesellschaft aus Geschwenda in Thüringen die starke Konkurrenz von ZOLL Medical, die dieses Geschäft stark im klinischen Bereich besetzen. Im Bereich Lungenfunktionsdiagnostik ist Geratherm bis Ende des Jahres „komplett ausgelastet”.

Positive Impulse ab dem vierten Quartal 2015 erhofft sich Frank für die Tochter Apoplex durch die Kooperation mit Pfizer. Bis Ende 2016 soll der Außendienst der Pfizer Pharma GmbH die niedergelassenen deutschen Ärzte von der Vorteilhaftigkeit des digitalen Verfahrens zur Identifizierung von Vorhofflimmern überzeugen. Danach wird entschieden: beenden oder ausbauen. Bislang ist Geratherm hier in erster Linie in großen Kliniken präsent. Die  Zusammenarbeit mit Pfizer könnte also bislang verschlossene Ärztetüren öffnen. Die Hoffnung der Investoren zielt natürlich darauf, dass das Verfahren womöglich seinen Weg nach Amerika findet. Sorgen bereitete aus regionaler Sicht zuletzt dagegen der brasilianische Markt – Währung und Wirtschaft befinden sich auf Talfahrt. Das maximale Exposure in Brasilien beziffert Frank auf 1,0 bis 1,2 Mio. Euro. Immerhin: Das ist deutlich weniger als zu befürchten war. Auch beim Ausblick gibt es keine Abstriche. „Das müsste ein gutes Jahr 2015 werden”, sagt Frank – wie immer, ohne genaue Zahlen zu nennen. Die EBIT-Marge zum Halbjahr von knapp 14 Prozent scheint Geratherm also halten zu können. Boersengefluester.de bestätigt damit die Kaufen-Einschätzung für den Medtech-Small-Cap.

 

 

Geratherm Medical  Kurs: 11,700 €

 

Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2015 2016 2017 2018 2019 2020e 2021e
Umsatzerlöse1 21,59 21,41 21,03 21,52 19,85 24,50 0,00
EBITDA1,2 3,42 3,71 1,77 2,80 2,35 4,00 0,00
EBITDA-Marge3 15,84 17,33 8,42 13,01 11,84 16,33 0,00
EBIT1,4 2,53 2,54 0,63 1,99 1,05 2,50 0,00
EBIT-Marge5 11,72 11,86 3,00 9,25 5,29 10,20 0,00
Jahresüberschuss1 2,39 2,25 0,22 0,83 0,29 1,80 0,00
Netto-Marge6 11,07 10,51 1,05 3,86 1,46 7,35 0,00
Cashflow1,7 3,77 0,79 2,47 1,35 1,54 2,40 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,55 0,45 0,14 0,23 0,11 0,38 0,59
Dividende8 0,50 0,50 0,47 0,40 0,25 0,40 0,45
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben

  Geschäftsbericht 2019 - Kostenfrei herunterladen.  
1 in Mio. Euro; 2 EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen; 3 EBITDA in Relation zum Umsatz; 4 EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern; 5 EBIT in Relation zum Umsatz; 6 Jahresüberschuss (-fehlbetrag) in Relation zum Umsatz; 7 Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; 8 in Euro; Quelle: boersengefluester.de
Wirtschaftsprüfer: PricewaterhouseCoopers

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Geratherm Medical
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
549562 11,700 Kaufen 57,91
KGV 2022e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
16,03 25,45 0,644 33,24
KBV KCV KUV EV/EBITDA
3,22 37,61 1,94 23,64
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '20e
in %
Hauptversammlung
0,25 0,40 3,42 11.06.2021
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
20.05.2021 25.08.2021 19.11.2020 28.04.2021
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
3,98% 8,91% 7,34% 40,12%
    

 


 

 



Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse gründete im Mai 2013 die auf Datenjournalismus fokussierte Seite boersengefluester.de. Zuvor war er 19 Jahre bei dem Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. 2016 gewann Gereon Kruse mit boersengefluester.de beim viel beachteten finanzblog award der comdirect bank den Publikumspreis und belegte gleichzeitig noch den 3. Platz in der Jurywertung.