AIXA
Aixtron
Anteil der Short-Position: 14,83%
LEO
Leoni
Anteil der Short-Position: 11,87%
SDF
K+S
Anteil der Short-Position: 9,44%
TKA
ThyssenKrupp
Anteil der Short-Position: 7,88%
CAP
ENCAVIS
Anteil der Short-Position: 6,49%
FNTN
FREENET
Anteil der Short-Position: 5,71%
DUE
Dürr
Anteil der Short-Position: 5,30%
DEQ
Deutsche EuroShop
Anteil der Short-Position: 4,77%
WAF
SILTRONIC
Anteil der Short-Position: 4,17%
WDI
WireCard
Anteil der Short-Position: 3,75%
SZG
Salzgitter
Anteil der Short-Position: 3,60%
SAE
SHOP APOTHEKE EUR...
Anteil der Short-Position: 3,54%
AR4
AURELIUS EQ.OPP.
Anteil der Short-Position: 3,35%
DBK
Deutsche Bank
Anteil der Short-Position: 2,76%
ZAL
ZALANDO
Anteil der Short-Position: 2,60%
NDX1
Nordex
Anteil der Short-Position: 2,35%
LHA
Lufthansa
Anteil der Short-Position: 2,33%
MOR
MorphoSys
Anteil der Short-Position: 2,26%
CEC
Metro
Anteil der Short-Position: 2,06%
BOSS
HUGO BOSS
Anteil der Short-Position: 1,47%
DAI
Daimler
Anteil der Short-Position: 1,02%
CON
Continental
Anteil der Short-Position: 0,70%
BEI
Beiersdorf
Anteil der Short-Position: 0,50%

Aktuell zu Ihren Aktien: Basler, ZEAL Network

An dieser Stelle kommentieren wir aktuelle Firmenmeldungen und weisen auf interessante Kursentwicklungen, Gerüchte oder Daten für den Gesamtmarkt hin. Dazu gibt es Tipps von Analysten zu Aktien aus dem Small-Cap-Sektor.

Als „Übergangsjahr auf hohem Niveau“ bezeichnete der Basler-Vorstand zuletzt die aktuelle Lage bei dem Anbieter von Spezialkameras für den industriellen Einsatz. Im gleichen Atemzug engte das Unternehmen die Prognose für 2018 ein und stellt seitdem Erlöse zwischen 145 und 155 Mio. Euro sowie eine Marge – bezogen auf das Ergebnis vor Steuern – in einem Bereich von 15 bis 17 Prozent in Aussicht. Verglichen mit den ursprünglichen Vorhersagen heißt das in Kurzform: Weniger Umsatz als gedacht, dafür entwickeln sich die Renditen besser als vermutet. An der Börse befindet sich die Basler-Aktie bereits das ganze Jahr im Korrekturmodus. So liegen die Extrempunkte der vergangenen 52 Wochen mit 225 Euro auf der Oberseite und 132 Euro auf der Unterseite ziemlich weit auseinander. Aktuelle Notiz: 161 Euro. Die Zahlen für das dritte Quartal 2018 legen dabei den Verdacht nahe, dass der Aktienkurs sich auch in den kommenden Monaten nicht wesentlich erholen dürfte. Jedenfalls zeigt das dritte Quartal markante Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis. Mit dieser Entwicklung war angesichts der unglaublich starken Performance im zweiten und dritten Quartal 2017 durch die Orderflut der Smartphonehersteller zwar zu rechnen – der Umfang überrascht uns dann aber doch schon ein wenig: So gingen die Erlöse im dritten Quartal 2018 um 22,5 Prozent auf 32,97 Mio. Euro zurück, das Ergebnis vor Steuern knickte um fast 63 Prozent auf 3,96 Mio. Euro ein. Gleichwohl spricht das Management von einer „Stabilisierung der Marktsituation“. Zudem weisen die Ahresburger darauf hin, dass sie die Kapazitäten in der Zwischenzeit „erheblich“ ausgebaut haben und es daher zu keinen Vorzieheffekten bei der Auftragsvergabe durch die Kunden mehr komme. Dem Vernehmen nach herrscht gegenwärtig wieder ein „normalisiertes Bestellverhalten“. Genau diese Entwicklung spiegelt sich unseres Erachtens im Kursverlauf wider. Da die Basler-Aktie – auch auf Basis unserer neuen Schätzungen für 2020 – aber noch immer auf ein KGV von rund 25 kommt und gleichzeitig mit dem 7,8fachen des Buchwerts gehandelt wird, bleiben wir eher vorsichtig bestimmt. Das ändert nicht daran, dass Basler grundsätzlich ein erstklassiges Unternehmen ist.

 

Basler  Kurs: 56,600 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
©boersengefluester.de
Basler
WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
510200 56,600 Halten 594,30
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
33,29 21,50 1,549 60,74
KBV KCV KUV EV/EBITDA
8,49 22,01 3,96 16,646
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,43 0,53 0,76 26.05.2020
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
07.05.2020 06.08.2020 05.11.2019 30.03.2020
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
10,33% 20,86% 4,04% 21,80%
    

 

Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019e 2020e
Umsatzerlöse1 65,11 79,24 85,43 97,54 150,20 150,00 163,00 0,00
EBITDA1,2 14,00 18,00 16,00 18,76 39,65 35,97 27,90 0,00
EBITDA-Marge3 21,50 22,72 18,73 19,23 26,40 23,98 17,12 0,00
EBIT1,4 8,54 12,54 9,98 12,17 30,48 24,83 15,40 0,00
EBIT-Marge5 13,12 15,83 11,68 12,48 20,29 16,55 9,45 0,00
Jahresüberschuss1 5,56 8,18 6,21 7,93 21,63 17,01 10,00 0,00
Netto-Marge6 8,54 10,32 7,27 8,13 14,40 11,34 6,13 0,00
Cashflow1,7 12,14 15,95 12,91 16,10 28,39 17,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,57 0,85 0.65 0,82 2,25 1,76 0,95 1,42
Dividende8 0,16 0,23 0,19 0,25 0,67 0,53 0,43 0,53
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben

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1 in Mio. Euro; 2 EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen; 3 EBITDA in Relation zum Umsatz; 4 EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern; 5 EBIT in Relation zum Umsatz; 6 Jahresüberschuss (-fehlbetrag) in Relation zum Umsatz; 7 Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; 8 in Euro; Quelle: boersengefluester.de
Wirtschaftsprüfer: BDO

 

 


 

Aus dem Blickwinkel der meisten heimischen Investoren ist die Aktie von ZEAL Network längst verschwunden – die wesentlichen Gründe dafür ist die bereits vor geraumer Zeit stattgefundene Sitzverlegung der ehemaligen Tipp24 nach London sowie die längst nicht immer überzeugenden operativen Zahlen des Lotteriespezialisten. Gemessen daran liefert der Zwischenbericht für die ersten neun Monate durchaus solide Daten: Dank kräftig gestiegener Erlöse steht nach drei Quartalen ein Anstieg des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 12,45 auf 29,10 Mio. Euro zu Buche. Unterm Strich kam der Gewinn je Aktie um fast 130 Prozent auf 2,39 Euro voran. Für das Gesamtjahr bestätigte da Management die bisherigen Prognosen und rechnet weiter mit einem EBIT in einer Bandbreite von 33 bis 43 Mio. Euro. Der Börsenwert von ZEAL erreicht gegenwärtig etwas mehr als 191 Mio. Euro, was rund dem 1,5fachen des Eigenkapitals entspricht. Frühere Dividendenrenditen bietet ZEAL zwar nicht mehr, aber die auf das Jahr kumulierte Dividende von 1,00 Euro pro Anteilschein liefert immerhin eine Rendite von 4,3 Prozent. So fürchterlich viele Small Caps gibt es nicht, die das bieten. Per saldo ist die ZEAL-Aktie für uns daher eine solide Halten-Position. Zum Vormerken: Am 26. November präsentiert der Vorstand auf dem Eigenkapitalforum in Frankfurt. Womöglich bringt das ja auch noch ein paar frische Impulse für den Aktienkurs.

 

  Kurs: 0,000 €

 

INVESTOR-INFORMATIONEN
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WKN Kurs in € Einschätzung Börsenwert in Mio. €
0,000 0,00
KGV 2021e KGV 10Y-Ø BGFL-Ratio Shiller-KGV
0,00 0,00 0,000 0,00
KBV KCV KUV EV/EBITDA
0,00 0,00 0,00 0,000
Dividende '19 in € Dividende '20e in € Div.-Rendite '19e
in %
Hauptversammlung
0,00 0,00 0,00
Q1-Zahlen Q2-Zahlen Q3-Zahlen Bilanz-PK
Abstand 60Tage-Linie Abstand 200Tage-Linie Performance YtD Performance 52 Wochen
0,00% 0,00% 0,00% 0,00%
    

 

Die wichtigsten Finanzdaten auf einen Blick
  2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019e 2020e
Umsatzerlöse1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA1,2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBITDA-Marge3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT1,4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EBIT-Marge5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Jahresüberschuss1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Netto-Marge6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Cashflow1,7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ergebnis je Aktie8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Dividende8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Quelle: boersengefluester.de und Firmenangaben

1 in Mio. Euro; 2 EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen; 3 EBITDA in Relation zum Umsatz; 4 EBIT = Ergebnis vor Zinsen und Steuern; 5 EBIT in Relation zum Umsatz; 6 Jahresüberschuss (-fehlbetrag) in Relation zum Umsatz; 7 Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit; 8 in Euro; Quelle: boersengefluester.de
Wirtschaftsprüfer:

 


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Über Gereon Kruse

Gereon Kruse
Gereon Kruse gründete im Mai 2013 die auf Datenjournalismus fokussierte Seite boersengefluester.de. Zuvor war er 19 Jahre bei dem Anlegermagazin BÖRSE ONLINE tätig – von 2000 bis Anfang 2013 in der Funktion des stellvertretenden Chefredakteurs. Sein Spezialgebiet sind deutsche Aktien – insbesondere Nebenwerte. 2016 gewann Gereon Kruse mit boersengefluester.de beim viel beachteten finanzblog award der comdirect bank den Publikumspreis und belegte gleichzeitig noch den 3. Platz in der Jurywertung.